Ernährungs- & Warenkunde

Mohngebäcke unter Drogenverdacht

Der Mohnsamen steht wieder in der Kritik: Teilweise können die Samen durch Milchsaftanhaftungen höhere Morphinmengen enthalten. <tbs Name="foto" Content="*un"/>Der Mohnsamen steht wieder in der Kritik: Teilweise können die Samen durch Milchsaftanhaftungen höhere Morphinmengen enthalten.

Mohnsamen haben einen typischen Geschmack und sind reich an Fett und Protein. Deshalb werden sie gerne für Brot, Brötchen und Kuchen verwendet oder zur Gewinnung von Speiseöl genutzt. Obwohl der Samen vom Schlafmohn stammt, aus dem auch pharmazeutisch wirksame Alkaloide wie Morphin oder Codein gewonnen werden, enthält der Speisemohn naturgemäß nur Spuren dieser Stoffe. Wie das Bundesamt...


Möchten Sie auf ahgz.de zukünftig alle Inhalte unbegrenzt nutzen?Jetzt informieren!Nicht jetzt

Sie sind bereits Abonnent?Hinterlegen Sie hier Ihre Auftragsnummer!