Recht_Steuern

Die Form entscheidet mit

Das Bundesarbeitsgericht hat mit dem Urteil vom 24.01.2008, Aktenzeichen 6 AZR 519/07, die Anforderungen an die Unterschrift eines Kündigungsschreibens weiter konkretisiert: Das nach § 623 BGB bestehende Schriftformerfordernis für den Ausspruch einer Kündigung ist nur dann gewahrt, wenn das Kündigungsschreiben vom Kündigenden eigenhändig unterzeichnet ist – die bloße Paraphierung, also die Unterzeichnung mit einem Namenskürzel, genügt diesem Schriftformerfordernis nicht.

Ein Namenskürzel genügt nicht zur Unterschrift einer Kündigung – nur der volle und originale Namenszug des Kündigungsberechtigten macht sie formell wirksam. Ein Namenskürzel genügt nicht zur Unterschrift einer Kündigung – nur der volle und originale Namenszug des Kündigungsberechtigten macht sie formell wirksam.

Frankfurt/Main (p). Das Bundesarbeitsgericht hat mit dem Urteil vom 24.01.2008, Aktenzeichen 6 AZR 519/07, die Anforderungen an die Unterschrift eines Kündigungsschreibens weiter konkretisiert: Das nach § 623 BGB bestehende Schriftformerfordernis für den Ausspruch einer Kündigung ist nur dann gewahrt, wenn das Kündigungsschreiben vom Kündigenden eigenhändig unterzeichnet ist – die bloße...


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