Tarifverhandlungen: NGG fordert um mindestens...
Tarifverhandlungen

NGG fordert um mindestens zehn Prozent höhere Löhne


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Trotz wirtschaftlich schwieriger Situation für die Betriebe: Die NGG will auch für Bäcker deutlich höhere Löhne.
Trotz wirtschaftlich schwieriger Situation für die Betriebe: Die NGG will auch für Bäcker deutlich höhere Löhne.

"Die Gewerkschaft Nahrung-Genuss-Gaststätten (NGG) hat als tarifpolitische Empfehlung für die 2023 anstehenden Tarifverhandlungen „10 Prozent plus X“ ausgegeben. Die Forderung bezieht auch das Nahrungsmittelhandwerk mit Bäckern und Fleischern mit ein.

Die Gewerkschaft Nahrung-Genuss-Gaststätten (NGG) will die Erhöhung der Löhne einheitlich in Lebensmittelindustrie, im Bäcker- und Fleischerhandwerk, in Brauereien, der Süßwarenindustrie sowie im Hotel- und Gaststättengewerbe verhandeln fordert dabei mindestens zehn Prozent meht Geld und argumentiert dabei mit der hohen Inflation. Die Tarifverträge sollen eine Laufzeit von zwölf Monaten haben.

„Wir brauchen eine kräftige und dauerhafte Erhöhung der Lohntabellen, da die Verbraucherpreise hoch bleiben werden. Das bedeutet auch, dass alle Einstiegsentgelte bei mindestens 13 Euro und damit über dem gesetzlichen Mindestlohnniveau liegen müssen“, sagte Freddy Adjan, stellvertretender Vorsitzender im Bundesvorstand. Auch für Auzubilldende will die NGG sich einsetzen: Im kommenden Jahr sollen die Ausbildungsvergütungen in Festbeträgen um 200 Euro je Ausbildungsjahr erhöht werden.


Dieser Text erschien zuerst auf www.lebensmittelzeitung.net.

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