Immer weniger Geld fürs Essen


Bonn (rgb). Weil sich das Einkommen der Bürger im Laufe der Jahrzehnte stärker erhöht hat als die Nahrungsmittelpreise geben Familien in Deutschland immer weniger Geld für Nahrungsmittel aus. Der durchschnittliche Haushalt verwendete im Jahr 2004 nur 11,7 Prozent des Einkommens für den Einkauf von Lebensmitteln, berichtete das Landvolk Niedersachsen. Im Jahre 1980 waren es noch 16,7 Prozent....


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