Großbäckerei

Kartellstrafe für Ankerbrot

Die Einmischung in die Preisgestaltung ihrer Franchise-Nehmer kam für die österreichische Kette als Bumerang zurück.

Nach Ansicht des Kartellgerichts ist das Vorgehen der Wiener Großbäckerei strafbar.Nach Ansicht des Kartellgerichts ist das Vorgehen der Wiener Großbäckerei strafbar.

Wien (abz). Die österreichische Wettbewerbsbehörde sieht es als erwiesen an, dass sich die Ankerbrot-Tochter ‚Anker Snack und Coffee' zu sehr in die Unternehmensführung seiner Franchise-Nehmer eingemischt hat: das Kartellgericht verurteilte das Unternehmen zu einer Strafe von 210.000 Euro. Hintergrund seien kartellrechtswidrige Abstimmungsmaßnahmen.Genauer geht es um die Preisabstimmung....


Möchten Sie auf ahgz.de zukünftig alle Inhalte unbegrenzt nutzen?Jetzt informieren!Nicht jetzt

Sie sind bereits Abonnent?Hinterlegen Sie hier Ihre Auftragsnummer!