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Zweiter Wecker als nützliches Geschenk

23 Bäcker/innen und 30 Fachverkäuferinnen der Innung Holstein eingeschrieben.  (Quelle: Sternagel)+
23 Bäcker/innen und 30 Fachverkäuferinnen der Innung Holstein eingeschrieben. (Quelle: Sternagel)

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Traditionelle Einschreibungsfeier bei der Bäckerinnung Holstein

Elmshorn (ast). Mit einem kleinen Rückblick auf den Ursprung der Einschreibungsfeier begrüßte der stellvertretende Obermeister Jörn Dwenger die zahlreich erschienenen Auszubildenden und ihre Familien sowie die Ehrengäste in der Gaststätte „Sibirien“. Insgesamt wurden in der Bäckerinnung Holstein 23 Bäcker/innen und 30 Fachverkäuferinnen eingeschrieben.

Stolz berichtete Dwenger, dass die Jugendlichen bereits die erste Hürde der Ausbildung, nämlich das Bestehen der Probezeit, genommen hätten. Wenn sie auch weiterhin mit Ehrgeiz, Fleiß und etwas Glück bei der Sache blieben, könnten alle im Sommer 2007 freigesprochen werden. „Vorab müssen die Jugendlichen aber ihr Können unter Beweis stellen. Dabei gibt es mit Sicherheit immer wieder Höhen und Tiefen,“ so Dwenger.

Er bat die Eltern, ihre Kinder dahingehend zu unterstützen, dass sie im Betrieb immer eine gute Figur machen. „Viele sind zwar schon offiziell erwachsen, andere glauben es zu sein. Ein pünktlicher Arbeitsbeginn sei unerlässlich, ein zweiter Wecker also ein nützliches Geschenk.

Die Mühe für diesen Fleiß sei ein vielseitiger Beruf, mit dem den Jugendlichen viele Türen offen stünden, auch wenn die Zeiten schwerer geworden seien. Wenn es noch früher galt, dass gute Bäcker und Bäckereifachverkäuferinnen nicht arbeitslos würden, so könne man in den heutigen Krisenzeiten doch immer noch sagen, dass die Besten gute Chancen hätten. Grund genug, die Ausbildung ernst zu nehmen und mit Pflichtgefühl in diesen neuen Lebensabschnitt zu starten.

Zum Abschluss stellte der stellvertretende Obermeister den Auszubildenden und Eltern noch den Prüfungsausschuss für die Bäcker sowie Fachverkäuferinnen vor.

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