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Bayern
Bäckerinnung München begrüßt die neuen Lehrlinge
Im Rahmen einer Aufdingungsfeier konnte Heinz Hoffmann, Obermeister der Bäckerinnung München, rund 80 „neue“ Auszubildende begrüßen. Sie hatten im Herbst vergangenen Jahres eine Lehre bei einer Münchner Bäckerei begonnen und die Probezeit bereits erfolgreich absolviert. Sie werden nun als Bäcker/in oder Fachverkäufer/in im Nahrungsmittelhandwerk ausgebildet.
Christian Zerlin stellte sich in seiner Eigenschaft als Lehrlingswart vor und bot an, im Fall von Problemen mit dem Lehrherrn oder Konflikten mit der Schule als Vermittler zu helfen. Er forderte die Auszubildenden nachdrücklich auf, Sorgfalt bei der Führung des Berichtsheftes walten zu lassen. Je zeitnaher die Eintragungen, desto einfacher und besser.
Hoffmann forderte die jungen Leute auf, die Ausbildungszeit zu nutzen und zielstrebig auf ihre Zukunft hinzuarbeiten: „Von Ihnen wollen wir, dass Sie die Besten werden. Sie sollen Backwaren herstellen können, bei denen man schmeckt, dass sie aus der Bäckerei kommen und nicht aus einer Fabrik.“
Etwa zwei Drittel des neuen Ausbildungsjahrgangs will Bäcker werden. Für den Obermeister „der schönste Beruf, den man sich vorstellen kann“. Von den Verkäuferinnen wünscht er sich, dass sie es schaffen, freundlich zu bleiben, auch wenn der Kunde grantig schaut.
Was man mit gesundem Ehrgeiz und festem Willen schaffen könne, zeigte die „Bläsergruppe der Blinden Musiker“, die zur Willkommensfeier aufspielten.
Mit dem Wunsch, dass die Innung am Ende der Lehrzeit alle anwesenden Auszubildenden zu einer Freisprechungsfeier einladen könne, beendete Heinz Hoffmann die Aufdingungsfeier.
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Die Bäckerfachvereine Baden-Württemberg, Südhessen und der Bundesverband veranstalten in den Räumen der Bundesfachschule des Deutschen Bäckerhandwerks in Weinheim am 1. und 2. April 2006 ein Wochenend-Seminar. mehr...
Foto: Deppisch" />