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Zehn Bäcker packen auf einem Wochenmarkt aus

In der Bäckergasse im Schatten des Doms von Münster sind auch Georg (l.) und Kerstin Uekötter präsent. (Quelle: Heck)+
In der Bäckergasse im Schatten des Doms von Münster sind auch Georg (l.) und Kerstin Uekötter präsent. (Quelle: Heck)

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In Münster hat sich am Dom ein Markt etabliert, dessen Beschicker den Genussfaktor in den Vordergrund stellen

Von Rainer Heck

Nordrhein-Westfalen Münster Der Markt am Dom in der westfälischen Stadt gilt als einer der schönsten Wochenmärkte Deutschlands. Vertreten sind auch zehn Bäckereien, für die es selbstverständlich ist, zweimal wöchentlich ihre Stammkunden namentlich zu begrüßen und das Verkaufsgespräch mit einem kleinen Plausch zu verknüpfen.

Bäcker stehen im

Eingangsbereich zum Markt

Dass die Bäcker gleich am Anfang des Marktplatzes im Schatten des Doms auf ihre Kunden treffen, hat sich historisch entwickelt. Inzwischen sind die teilnehmenden Bäckereien in der Interessengemeinschaft der „Marktbäcker“ zusammengefasst. Mit großem Erfolg, wie Bäckermeister Georg Uekötter versichert.

Seiner Ansicht nach bietet das Wochenmarkt-Konzept zahlreiche Vorteile für jene Kollegen, die nicht filialisieren, aber dennoch für möglichst viele Kunden erreichbar sein wollen.

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