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Wer die Goldene Brezel will, muss richtig gut sein

Nicht essbar, aber trotzdem gut: die „Goldene Brezel“ als Auszeichnung für besondere Qualität. (Quelle: Innung)+
Nicht essbar, aber trotzdem gut: die „Goldene Brezel“ als Auszeichnung für besondere Qualität. (Quelle: Innung)

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18 Berliner Bäckereibetriebe erhalten die Auszeichnung / Die Anforderungen sind hoch

Berlin-Brandenburg Berlin (abz). 18 Bäcker aus Berlin können sich mit der Auszeichnung „Goldene Brezel“ als Symbol für traditionell praktiziertes Handwerk mit hoher Qualität schmücken. Eine Staatssekretärin des Berliner Justizsenators für Verbraucherschutz hat die Betriebe im Rahmen der Grünen Woche ausgezeichnet.

„Diese Betriebe bieten

ausgezeichnete Qualität“

Die Politikerin sagte in ihrer Ansprache, dass die ausgezeichneten Betriebe – alle sind Mitglieder im Landesverband Berlin-Brandenburg – „Arbeits- und Ausbildungsplätze sichern und den Verbrauchern eine ausgezeichnete Qualität der Lebensmittel bieten“.

Drei Juroren hatten die Brote und andere Backwaren der Betriebe geprüft, die traditionell und nach eigenen Rezepten hergestellt werden müssen. Bäckereien müssen für die Auszeichnung außerdem regelmäßig an Qualitätsprüfungen teilnehmen. Wichtig für die Auszeichnung, so die Bäckerinnung, sei auch eine kompetente Beratung über Inhaltsstoffe und Geschmack sowie Freundlichkeit und guter Service beim Verkauf. Nur wer alle Punkte erfülle, bekomme die „Goldene Brezel“.

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