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Richtung Innung Ortenau

Mitglieder und Gäste der Innungsversammlung Offenburg mit Obermeister Helmut König (7. von rechts) und Bäko-Direktor Jochen Knorpp (links).+
Mitglieder und Gäste der Innungsversammlung Offenburg mit Obermeister Helmut König (7. von rechts) und Bäko-Direktor Jochen Knorpp (links).

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Nach Kehl und Lahr stimmte Offenburg der Fusion zu

Baden & Württemberg Offenburg (ag). Nach Kehl und Lahr hat die Bäckerinnung Offenburg der Fusion zu einer gemeinsamen Innung Ortenau zugestimmt. Nach mehr als 100 Jahren gibt die Innung Offenburg nun ihre Selbstständigkeit auf, wie auf der Innungsversammlung der pragmatische Schritt kommentiert wurde. Obermeister Helmut König: „Wir gehen jetzt mit viel Zuversicht und gutem Willen in die größere Innung Ortenau.“ Trotz organisatorischem Zusammenschluss soll der regionale Charakter in den bisher getrennten vier Innungen erhalten bleiben. Ute Sagebiel-Hannich, Geschäftsführerin des BIV Baden, erläuterte Einzelheiten zum Fusionsvertrag und der Satzung. Dabei wurden die künftigen Vorstandsmitglieder der erweiterten Innung genannt, die im Herbst 2011 in der ersten gemeinsamen Innungsversammlung gewählt werden. Über eine positive Geschäftsentwicklung bei der Bäko Mittelbaden in den ersten Monaten des laufenden Jahres berichtete Direktor Jochen Knorpp – mit kritischem Blick auf Rohstoffmärkte und Preisschwankungen.

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