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Regional
Brotprüfung der Bäckerinnung Lahn-Dill
An zwei Tagen hatte Qualitätsprüfer Karl-Ernst Schmalz seinen Arbeitsplatz in Wetzlar eingerichtet. Aus elf Betrieben der Innung Lahn-Dill waren insgesamt 74 Proben zur Bewertung eingereicht worden. Das Ergebnis bezeichnete Obermeister Michael Homberg als „recht gut“, waren doch rund 75 Prozent der Proben mit „sehr gut“ und „gut“ bewertet worden.
Keine Zweifel ließ der Qualitätsprüfer daran, dass die aus den heimischen handwerklichen Betrieben stammende Ware hochwertiger sei als zum Beispiel vorgebackene, gefrostete und dann wieder aufgebackene Produkte, wie sie von Mitbewerbern angeboten werden.
In Zahlen zeigte sich das Ergebnis wie folgt:
Aus elf Betrieben waren 50 Brote eingereicht worden. 20 davon waren als „sehr gut“ und 17 als „gut“ bewertet worden. Für elf Brote gab es „zufriedenstellend“ zwei waren „verbesserungsbedürftig“. Aus acht Betrieben gab es 24 Sorten Brötchen zu prüfen. Für sieben gab es „sehr gut“, für elf „gut“ und für sechs „zufriedenstellend“.
