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Karl-Schäfer-Pokal 2005

Dieter Lachmann (Mitte) nimmt den Pokal für sein Team entgegen. Links WBKV-Präsident Fritz Brückbauer, 2. von rechts Ehrenpräsident Erwin Arnold und Tagesbester Uwe Lachmann (rechts sitzend).  (Quelle: Fröhlich)+
Dieter Lachmann (Mitte) nimmt den Pokal für sein Team entgegen. Links WBKV-Präsident Fritz Brückbauer, 2. von rechts Ehrenpräsident Erwin Arnold und Tagesbester Uwe Lachmann (rechts sitzend). (Quelle: Fröhlich)

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Baden-Württemberg

BKC Heidenheim ging als Sieger hervor

Geislingen (waf). Bisher wurde der „Karl-Schäfer-Pokal“ des Württembergischen Bäckerkeglerverbandes nach Auslosung der Paarungen in drei Runden im Laufe eines Jahres ausgetragen. Nachdem die aktiven Bäckerkeglerklubs von noch 14 im Jahr 1998 auf heute sechs zurück gingen, wurde dieser Wettbewerb am 6. Januar in Geislingen erstmals an einem Tag mit allen Vereinen ausgespielt. Der BKC Ravensburg war nicht am Start, so dass nur fünf Mannschaften antraten.

Während Vorjahressieger Kilian Heilbronn nur guten Durchschnitt bot, hatten Böblingen mit Ernst Dinkelacker (435), Bad Mergentheim-Künzelsau mit Helmut Freymüller (445), und Heidenheim 1 mit Matthias Ammerl (465) und Tagessieger Uwe Lachmann (475) die Top-Ergebnisse in ihren Reihen. Nach vier spannenden Durchgängen stand der BKC Heidenheim 1 als Sieger fest.

1. BKC Heidenheim 1 (1738 Kegel);

2. BKC Bad Mergentheim-Künzelsau (1664 Kegel);

3. BKC Böblingen (1643 Kegel);

4. BKK Heilbronn (1594 Kegel);

5. BKC Heidenheim 2 (1485 Kegel).

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