Regional
„Glauben Sie an eine gute Zukunft“
27 Bäcker und 49 Verkäuferinnen bei der Freisprechung der Bäckerinnung Mannheim

Mit Blumen, Sekt und jeder Menge Lob wurden die besten Absolventen von der Innung für ihre guten Leistungen geehrt.
Elsbeth Ruiner, Rektorin der Justus-von-Liebig-Schule, gratulierte den jungen Gesellen und Bäckerfachverkäuferinnen zum ersten Berufsabschluss, ermahnte die jungen Fachkräfte aber dazu, nicht diesem Niveau stehen zu bleiben. Das letzte Jahr war für die Schule ein bewegtes und so dankte Elsbeth Ruiner den ausbildenden Betrieben, dass sie die Schule beim Stadtjubiläum und beim 40-jährigen Jubiläum der „Justus“ so tatkräftig unterstützt haben: „Die Schule steht ganz anders da als vorher, denn wir haben gezeigt, was in uns steckt.“
Eines gab sie den Gesellen und Fachverkäuferinnen noch mit auf den Weg: „Glauben Sie an eine gute Zukunft, denn nur, wer an eine gute Zukunft glaubt, kann sie auch gestalten.“
Auch Obermeister Norbert Magin machte Werbung für die Weiterbildung, bevor er zuerst den Gesellen, dann den Fachverkäuferinnen ihre Zeugnisse übergab. Rainer Jung, Direktor der Bäko Südwest und Vorsitzender der Stiftung zur Förderung des Backhandwerks, hatte Bares dabei – als Auszeichnung für die Gesellen, die die Prüfung mit der Note „Gut“ abgeschlossen haben. Besondere Freude kam beim ausbildenden Meister Harald Jakobitz auf: Sein Lehrling konnte zwar nicht anwesend sein, die Auszeichnung belegt aber, dass auch in der Justizvollzugsanstalt eine gute Berufsausbildung möglich ist.
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