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Erste Versammlung der fusionierten Bäckerinnung Ortenau gut besucht
Baden & Württemberg Offenburg (kff). In der Offenburger Bäko-Niederlassung fand die erste Mitgliederversammlung der seit Jahresbeginn bestehenden Bäckerinnung Ortenau statt. In ihr sind die bisherigen Bäckerinnungen Lahr, Wolfach, Kehl und Offenburg fusioniert. Mit der Teilnahme von gut 60 Innungsmitgliedern war die Versammlung außerordentlich gut besucht.
LIM Fritz Trefzger informierte über aktuelle Themen aus dem Landesinnungsvorstand und verdeutlichte die Position des Verbandes zu den Tarifverhandlungen, die zwischenzeitlich zum Abschluss gebracht wurden.
Jochen Knorpp, Geschäftsführer der Bäko-Mittelbaden unterrichtete die Versammlungsteilnehmer über die gegenwärtige Geschäftsentwicklung sowie künftige Vorhaben der Genossenschaft. Heinrich Schulz, Obermeister der Gesamtinnung Ortenau, kündigte für die diesjährige Oberrheinmesse in Offenburg (29. September bis 7. Oktober) eine umfangreiche Brotprüfung an. Sie dient auch dazu, das Qualitätsprofil des regionalen Bäckerhandwerks zu schärfen und seine Leistungsfähigkeit zu präsentieren. Für den Messeauftritt will die Innung ein eigenes „Ortenau-Brot“ kreieren, kündigte der OM an. Sicher wird dabei auch das neue Imagefahrzeug der Gesamtinnung zum Einsatz kommen. Seit kurzem nämlichist der flotte kleine Flitzer im Innungsbereich unterwegs, und macht als Blickfang im Straßenbild auf das Bäckerhandwerk in der Ortenau aufmerksam.
Bei Nachwahlen wurden der stellv. Obermeister Werner Maier zum Beisitzer im Berufsbildungsausschuss und sein Klaus Oberle zum Beisitzer im Prüfungsausschuss der Innung gewählt.
