Nordrhein-Westfalen
Vorbildliche Pressearbeit
Köln/Rhein-Erft-Kreis informiert über Fachverkäuferin

Alexandra Dienst, engagierte Geschäftsführerin der Bäckerinnung und die Vorstandskollegen standen den Journalisten Rede und Antwort.
Der Ausbildungsberuf der Fachverkäufer/in im Lebensmittelhandwerk ist staatlich anerkannt. Die dreijährige Ausbildung ist notwendig, angesichts der Anforderungen an die Bäckerei-Fachverkäuferin.
Kunden fragen: Ist der Kuchen oder das Brot für Diabetiker geeignet? Welches Brot hat die meisten Kohlenhydrate? Darf ich dieses Brot als Allergiker essen? – und die ausgebildete Bäckerei-Fachverkäuferin gibt ihnen die richtige Antwort, weil sie in ihrer Ausbildung das dafür fundierte Fachwissen erworben hat. Sie wird nicht nur in Lebensmittelrecht ausgebildet, sondern ihr werden auch Kenntnisse vermittelt, die sie schon fast zur Ernährungsberaterin macht.
Welche Voraussetzungen sind für die Ausbildung notwendig?
Spaß am Umgang mit Menschen verschiedenster Art, Teamfähigkeit und Flexibilität.
Was ist besonders gut in diesem Ausbildungsberuf?
Die Tätigkeit ist abwechslungsreich durch die vielen Aufgabengebiete in einer Bäckerei. Umgang mit der vielschichtigen Kundschaft. Da es meist Stammkunden sind, kann ein guter Kundenkontakt aufgebaut werden.
Der Arbeitsplatz ist in unmittelbarer Wohnortnähe zu finden, so dass man nicht unbedingt auf ein Fahrzeug angewiesen ist.
Die Tätigkeit in der Bäckerei lässt sich sehr familienfreundlich gestalten, da die Bäckereien auf die Arbeitszeitwünsche des Verkaufspersonals äußerst flexibel eingehen. So ist es möglich, zu unterschiedlichen Zeiten oder aber aus familiären Gründen auch nur stundenweise zu arbeiten.
Welche Weiterbildungsmöglichkeiten gibt es nach der Ausbildung?
Verantwortlicher Ausbilder durch die AEVO, Filial- oder Bezirksleiter/in, Betriebswirt/in im Handwerk, Fachkauffrau/mann, Handelsassistent/in im Einzelhandel. Nach dem Besuch der Fachoberschule ist das Studium an einer Fachhochschule möglich, um Dipl. Betriebswirt/in zu werden.
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