Regional
Von biotisch bis exotisch
Siebter Heidelberger Brotmarkt lockt Besucher an

Matthias Friedrich (von links), Bäckermeister Ludwig Ebert, Gerhard Wagner und Obermeister Johann Grab beim Brotanschnitt.
Zum siebten Mal präsentierten die Bäcker aus Heidelberg und Umgebung ihre traditionellen sowie neusten Backwaren. Zu den Neuerungen gehörte ein Brot namens „Ziegen-Peter“, dessen Mehl aus Schweizer Weizensorten gewonnen wird und aufgrund seiner mineralstoffreichen Zutaten sehr bekömmlich ist.
Brot muss nicht nur gut im Magen liegen, es muss auch besonders schmecken. Weitere Exoten waren Baguette, das mit getrockneten Tomaten, Peperoni und Mozzarella vermengt wird, und gelbes Brot mit Curry. Für den umweltbewussten Verbraucher gab es an einem Stand auch Gebackenes aus biologisch einwandfreier Produktion. Allergiker, die Weizen nicht vertragen, können hier auf Dinkelvollkornbrot ausweichen. Außerdem sind sämtliche Backwaren ohne Hefe gebacken.
Bis 18.00 Uhr nutzten die zahlreichen Besucher die Möglichkeit, sich mit den Schnittchen eindecken, die es an jedem Stand zum Probieren gab.
Weitere Nachrichten aus Regional vom 09.10.2008:
Für Aufsehen gesorgt
Ausgezeichnete Backwaren präsentiert
Freiluft-Backstube „Kurpfälzer Brotmarkt“
Doppelter Grund zum Feiern
Jetzt gilt es, dran zu bleiben
Leistungspreis für anhaltende Qualität
Schon auf Kammerebene überzeugt
Jubelnde Jungmeister in Frankfurt
Jaqueline Zimmer ist Bayerns beste Bäckerin
Zu Zweit unter den Besten

RSS

Zur Bildergalerie "Backkongress 2011"