Regional
Umsatzplus bei Miet-Berufskleidung
Vertragswerke der DBL haben 2008 erneut ein deutliches Umsatzwachstum erzielt

Legten ein gutes Betriebsergebnis vor: Die Geschäftsführer Dirk Hischemöller (von links) , Louis Serrado (Vorsitzender) und Andreas W. Merk.
Ausschlaggebend für das hervorragende Abschneiden war vor allem die Sparte Mietberufskleidung. Andreas W. Merk, Geschäftsführer Organisation und Finanzen: „Ein starkes Verkaufsteam, das flexible Eingehen der DBL-Vertragswerke auf individuelle Kundenwünsche, aber auch der Wunsch der Kunden nach höherwertigen Kollektionen hat hier zu einem klaren Wachstumsschub geführt.“
Mit 136,4Mio.Euro (2007: 125,4 Mio.Euro) verzeichnete dieses Segment ein Plus von rund 8,8Prozent. Damit sicherte es 68,8Prozent des Gesamtumsatzes.
Mehr Mitarbeiter
Neben dem Kerngeschäft Mietberufskleidung versorgt der DBL-Verbund seine Kunden auch mit Mietfußmatten. Der Umsatz in diesem Geschäftsbereich verbesserte sich in 2008 um 4,5Prozent auf 13,2Mio.Euro (2007: 12,6 Mio. Euro). Damit liegt der Anteil dieses Segmentes am Gesamtumsatz bei 6,7 Prozent. Andreas W. Merk: „Nachdem sich die Mietfußmatte als kostengünstige Schmutzbremse etabliert hat, geht der Trend nun vermehrt in Richtung Logo- und Designmatten. Die enge Verknüpfung von Sauberkeit und attraktivem Erscheinungsbild bietet den Kunden hier vielfachen Nutzen.“
Insgesamt 52.170Kunden (2007: 50.125) vertrauten Ende 2008 auf den Service des DBL-Verbundes. Um die hohen Erwartungen dieser Klientel nach Qualität, Flexibilität und Versorgungssicherheit befriedigen zu können, stellten die Vertragswerke insgesamt 102 neue Mitarbeiter ein. Damit arbeiten derzeit an den 23 Standorten des DBL-Verbundes in Deutschland genau 2291 Menschen für die DBL und deren Vertragswerke. Auch für 2009 geht die DBL-Geschäftsführung von einem Anstieg der Mitarbeiterzahlen aus.
Den Schwerpunkt der Nachfrage bilden weiterhin Handwerk, Handel und Gastgewerbe. Regionale Nähe, Flexibilität und die Kenntnisse über die lokalen Besonderheiten des Marktes gelten hier als klassische Wettbewerbsvorteile.
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