Regional
Theorie besser als Berufspraxis
Erfolgreiche Lehrgangsabsolventen erhielten Meisterbrief in Hannover

Kim Alexander Graue aus Wulfsen (Mitte), dem besten Meisterschüler, gratulierten (von rechts) LIM Karl-Heinz Wohlgemuth, BIV-GF Bettina Emmerich-Jüttner, HWK-Präsident Walter Heitmüller und Prüfungsvorsitzender Eckhard Laue.
Der Ministerialdirigent hob in seiner Festrede hervor, dass der Meisterbrief im Sinne lebenslanger Weiterbildung Ausgangspunkt beruflicher Entwicklung in alle Richtungen sei. Produktqualität und Kundennähe seien die wichtigsten Kriterien, um im Wettbewerb mit Niedrigpreisanbietern zu bestehen.
Prüfungsausschussvorsitzender Eckhard Laue erklärte bei der Meisterbriefausgabe, dass die Meisterschüler 13 teils sehr umfangreiche Prüfungen zu absolvieren hatten.
Der Schulleiter der bäckerfachschule, Wilhelm Hundertmark, berichtete außerdem, dass die Meisterprüflinge durchweg bei den theoretischen Prüfungsinhalten besser abgeschnitten hätten als in den berufspraktischen. Er führte das auch auf die geänderten rechtlichen Rahmenbedingungen zurück, die eine mehrjährige Gesellenzeit als Zulassungsvoraussetzung zur Meisterprüfung nicht mehr vorschreiben. Die Meisterprüfung bestanden haben: Rilana Aßauer (Riede), Bastian Bertram (Laatzen), Thilo Buck (Cadenberge), Volker Garrels (Rhauderfehn), Jason Gerowski (Bremen), Kim Alexander Graue (Wulfsen), Chris Grimberg (Affinghausen), Manuel Hahn (Lindau), Malte Kliem (Langenhorn), Iljaz Leba (Hameln), Petra Mathias (Neumünster), Markus Ploog (Pansdorf), Bernd Siemer (Lorup), Michael Siemes (Halle/Bodenwerder), Olaf Unrau (Rendsburg), Robert Vatter (Lindwedel), Thies Ole Warnecke (Stadensen), Beatrix Waßmann (Wulften), Benjamin Weiser (Gingst) und Frank Wojtkowiak (Berßel).
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