Hessen
Mit einer Pressekonferenz
Brotprüfung der Bäckerinnung Main-Taunus

Rede und Antwort bei der Pressekonferenz standen (von links) Sandra Becht, Karl-Ernst Schmalz und Raimund Dorn, der eine der Urkunden zeigte. Foto: dt-press
So waren diesmal von vier lokalen und regionalen Blättern sowohl Reporter als auch Fotografen anwesend. Der besondere Effekt dabei ist, wenn einer eine Frage stellt, übernehmen oft die anderen die Antwort womit eine überdurchschnittliche Breitenwirkung erzielt wird. Einige der an der Prüfung teilnehmenden Bäckereien waren ebenso bei der PK präsent.
Stellv. Obermeisterin Sandra Becht erläuterte Sinn und Zweck der freiwilligen Prüfung und betonte, dass Erhalt und wo möglich noch Steigerung der Qualität im Vordergrund stehe. Zusätzlich sei die Vergabe von Urkunden für „sehr gut“ und „gut“ ein Signal für die Verbraucher. Andererseits wollten sich die Bäcker auch der Kritik stellen und Hinweise annehmen, wo und wie Verbesserungen erreicht werden können. „Selbst bei guter Bewertung,“ so Sandra Becht, „ist oft noch Spielraum für weitere positive Ansätze vorhanden.“
Das Ergebnis der Prüfung stellte sich so dar:
Von 38 Broten aus acht Betrieben erhielten elf „sehr gut“ und 14 „gut“. Zehn Brote waren mit „zufrieden stellend“ und drei mit „verbesserungsbedürftig“ eingestuft worden. Von den 21 Sorten Brötchen erhielten sieben „sehr gut“ und elf „gut“. Für zwei Sorten gab es „zufrieden stellend“ und nur eine musste mit „verbesserungsbedürftig“ versehen werden.
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