Bayern
Erfolgreiche Fusion
Neue Innung ist die mitgliederstärkste im Landesverband

Von links: R. Rath, M. Oppel, K. Jüngling, R. Gürsching, G. Götz, H. Schellenberger, R. Barth, H. Ruß, V. Müller, E. Bernhardt, H. Drescher-Ursin.
Bei der 1. Innungsversammlung der neuen Innung Schweinfurt-Haßberge begrüßten die bisherigen Obermeister Michael Oppel und Edgar Bernhardt die Kollegen und Herr Röschert, der Vertreter der Handwerkskammer Unterfranken, ließ über die neue Satzung abstimmen, welche einstimmig genehmigt wurde. Zum Obermeister wurde Edgar Bernhardt gewählt, sein Vertreter ist Michael Oppel. Lehrlingswart ist Horst Schellenberger, Schriftführerin Heike Drescher-Ursin, neuer Kassierer Gerhard Götz.
Dem Vorstand gehören weiterhin noch an: Renè Barth, Klaus Jüngling, Volker Müller, Wolfgang Müller, Rudi Rath und Horst Ruß. Erste Besprechungen für eine Fusion fanden bereits vor zwei Jahren statt. Sie ist eine sinnvolle Folge der bisherigen guten Zusammenarbeit, die sich schon seit einiger Zeit in der Durchführung gemeinsamer Seminare, Fortbildungen, Brot- und Stollenprüfungen, usw. zeigen konnte. Auch die Auszubildenden werden gemeinsam im Beruflichen Schulzentrum unterrichtet. Die Innungsgeschäftsstelle ist im Haus der Handwerkskammer in Schweinfurt etabliert.
Die fusionierte Innung hat nun 75 Mitgliedsbetriebe und ist damit eine der mitgliederstärksten im bayerischen Landesinnungsverband. Mehr Mitgliedsbetriebe heißt auch größere Wahrnehmung in der Öffentlichkeit, höhere Akzeptanz bei Kommunen und Behörden, sowie mehr Geld bei den Handwerksinstitutionen.
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