Regional
Die Fusion ist beschlossene Sache
Heinz-Hermann Hansemann ist OM der neuen Bäckerinnung Nienburg/Diepholz

Das Vorstandsteam der fusionierten Bäckerinnung Nienburg/Diepholz um Obermeister Heinz-Hermann Hansemann (3. von rechts).
Als Stellvertreter wurden Christian Deicke (Marklohe) und Manfred Meyer (Bassum) gewählt. Als Lehrlingswartin der Innung wurde Susanne Meyer (Bassum) und als ihr Stellvertreter Boris Kindermann (Nienburg) gewählt.
Analog zur Mitgliederstärke stellt die Innung Diepholz drei und die Innung Nienburg zwei Vorstandsmitglieder. 21 Betriebe der neuen Innung kommen aus dem Landkreis Nienburg und 37 aus dem Landkreis Diepholz.
„Berufschulstandorte bleiben in Syke und Nienburg solange die Schülerzahlen für eine Klassenbildung ausreichend sind“, betonte Jens Leßmann als Geschäftsführer der Innung unter dem Dach der Kreishandwerkerschaft Diepholz/Nienburg. „Die Ausbildungszahlen reichen aber aus, beide Schulstandorte mittelfristig zu sichern.“
Einer der Synergieeffekte der Fusion soll die gemeinsame überbetriebliche Ausbildung der Verkäuferinnen in Syke sein, so Leßmann. Für die Bäcker ändert sich bei der überbetrieblichen Ausbildung nichts. Diese soll weiter in Nienburg und Syke durchgeführt werden. Obermeister Hansemann freute sich über die Entwicklung der Lehrlingszahlen und wusste zu berichten, dass diese um 10 Prozent gestiegen sind. Rund 110 Verkäuferinnen und 70 Bäcker werden derzeit in der neuen Innung Diepholz/Nienburg ausgebildet, erklärte der Obermeister.
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