Saarland

Der Weg in die Ausbildung

Bäckerinnung Ottweiler/St. Wendel an Aktion beteiligt


Saarbrücken (gew). Drei Tage veranstalteten das Ministerium für Wirtschaft und Arbeit und das Bildungsministerium mit vielen Partnern die Aktion „Der Weg in die Ausbildung“.

Ziel ist es, mit praktischen Beispielen noch besser auf die Ausbildung vorzubereiten. Der Weg von der Schulzeit ins Berufs- Ausbildungsleben soll damit leichter werden.

Die Praxisbeispiele wurden an den „Schauplätzen“ der Ausbildung gezeigt. In den Betrieben, den Schulen und den Berufsinformationszentren. So fand am Technisch-gewerblichen und Sozialpflegerischen Berufsbildungszentrum in Neunkirchen ein Berufsausbildungsaktionstag statt zu dem 600 Schüler der 8. und 9. Klasse zur Berufsorientierung eingeladen waren. 24 Firmen, Institutionen und Organisationen nahmen daran teil und zeigten an ihren Ständen Produkte und gaben Informationen.

So war auch die Bäckerinnung Ottweiler/St. Wendel beteiligt. Obermeister Harry Barthold, Lehrlingswart Werner Krämer und Öffentlichkeitsbeauftragter Martin Steimer stellten sich mit Geschäftsführer Gerd Wohlschlegel einen Tag lang zur Verfügung und gaben bereitwillig Auskunft auf die vielen Fragen der Jugendlichen. Obwohl der Stand eine ausgezeichnete Platzierung hatte, nämlich direkt am Eingang, wurde trotzdem „action“ gezeigt: Pausenlos wurde von den Bäckermeistern das Brezelschlingen und das Zopfpflechten mit totem Teig vorgemacht. Dabei wurden natürlich die interessierten Jugendlichen aufgefordert, ihr Können und ihre Geschicklichkeit zu zeigen.

Natürlich waren auch die zuständigen Lehrer anwesend, an der Spitze Oberstudiendirektor Willi Rath als Schulleiter und als Fachlehrer für die Bäckerklassen Studiendirektor Kurt Rech mit den Lehrerinnen Frau Jochem und Frau Kessler.

Die Jugendlichen zeigten sich interessiert an den Berufen des Bäckers/der Bäckerin wie aber auch an den Fachverkäuferinnen und Fachverkäufern im Nahrungsmittelhandwerk, Schwerpunkt Bäckerei.

Die interessierten Schüler konnten zahlreiche Broschüren und Informationen des Zentralverbands des Deutschen Bäckerhandwerks mit nach Hause nehmen, um die auf der Ausstellung gewonnenen Eindrücke und Erfahrungen bezüglich des Bäckerhandwerks theoretisch zu vertiefen.


Artikel vom 25.10.2007
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