Baden & Württemberg
Der IKK-Beitragssatz bleibt stabil
Solide und wirtschaftliche Haushaltsführung federt Mehrwertsteuererhöhung ab
Ludwigsburg (p). Die Innungskrankenkasse (IKK) Baden-Württemberg und Hessen hält den Beitragssatz in das Jahr 2007 hinein weiter bei 13,6 Prozent. Die Beiträge bleiben damit beim Spezialversicherer für Handwerk und Mittelstand schon im dritten Jahr stabil, völlig gegen den aktuellen Trend von zum Teil dramatischen Erhöhungen bei rund 150 anderen Krankenkassen.
Dies sei einmal mehr das Ergebnis einer soliden und wirtschaftlichen Haushaltsführung, betonte der IKK-Verwaltungsratsvorsitzende Manfred Hoff. Trotz erschwerter Rahmenbedingungen durch den Gesetzgeber könne die IKK damit auch im neuen Jahr einen kostengünstigen Versicherungsschutz anbieten. „Die IKK ist völlig schuldenfrei und hat die vorgeschriebenen Rücklagen. Deshalb können wir aus den Überschüssen die zu erwartenden Kostensteigerungen im Arzneimittelbereich, bei den Krankenhäusern und durch die Mehrwertsteuer-Erhöhung abfedern“, so Hoff.
Mit medizinischen Zusatzleistungen z.B. in den Bereichen Homöopathie, ambulante Operationen und Prävention bietet die IKK ein umfangreiches Leistungsangebot und geht damit weit über die Anforderungen durch den Gesetzgeber hinaus. Für Arbeitgeber hält die IKK ein betriebliches Gesundheitsmanagement bereit, das auf die individuellen Erfordernisse zugeschnitten wird. Ein weiteres Plus ist die kompetente, persönliche Vor-Ort-Beratung in über 100 Geschäftsstellen in Baden-Württemberg und Hessen. Die IKK-Verwaltungskosten je Versichertem liegen übrigens trotz der umfangreichen Zusatzangebote unter dem Durchschnitt aller Krankenkassen in den alten Bundesländern.
Weitere Informationen
www.ikkbw-he.de.
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