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„Ökonomierat“ Juchem

Ministerpräsident Peter Müller, Kammerpräsident Alois Kirf und „Ökonomierat“ Franz Josef Juchem. +
Ministerpräsident Peter Müller, Kammerpräsident Alois Kirf und „Ökonomierat“ Franz Josef Juchem.

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Der Unternehmer ist der 3.Titelträger im Saarland

Saarbrücken (p). Ministerpräsident Peter Müller hat im Rahmen einer Feierstunde in der Staatskanzlei in Saarbrücken dem Unternehmer Franz Josef Juchem aus Eppelborn den Titel „Ökonomierat“ verliehen.

Mit dem Titel „Ökonomierat“ werden seit 1997 Personen ausgezeichnet, die sich im Bereich der Landwirtschaft besondere Verdienste erworben haben. Der Unternehmer Franz Josef Juchem ist – nach Alfons Petgen und Viktor Klein – die dritte Persönlichkeit im Saarland, die diesen Titel tragen darf.

Ministerpräsident Peter Müller würdigte Juchem als eine anerkannte und verantwortungsbewusste Unternehmerpersönlichkeit, die in beispielhafter Weise unternehmerisches Tun mit der Förderung der Landwirtschaft und dem Schutz der Umwelt in Einklang gebracht hat.

Durch seine Vorreiterrolle bei der Entwicklung innovativer Lebensmitteltechnologien und der Erforschung und Herstellung neuer Produkte im Nahrungsmittelsektor gelang es Juchem, aus dem ehemaligen Landhandel ein modernes Unternehmen der Human- und Tiernährung zu entwickeln. Heute gehören der Gruppe Juchem 10 Firmen mit insgesamt 500 Mitarbeitern an.

Im Saarland gilt die Juchem-Gruppe heute als sicherer Marktpartner für die ansässige Landwirtschaft. In den vergangenen Jahrzehnten konnten Erzeuger und Verarbeiter Hand in Hand die Produktionskapazitäten ausschöpfen und das Qualitätsniveau des im Saarland erzeugten Getreides maßgeblich steigern.

Die Verdienste Franz Josef Juchems resultieren aber nicht nur aus der Unterstützung der Landwirtschaft her, sondern auch aus der ressourcenschonenden Kreislaufproduktion seines Nahrungsmittelunternehmens.

Ministerpräsident Peter Müller: „Franz Josef Juchem ist eine Persönlichkeit, die für die saarländische Agrarwirtschaft und somit für unser Land Herausragendes geleistet hat. Als Unternehmer hat er nicht nur viele Arbeits- und Ausbildungsplätze geschaffen, sondern sich auch in vielfältigster Weise in seiner Heimat sozial- und gesellschaftlich engagiert.“

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