Regional
101 Proben in der Berufsschule
Qualitätsprüfung in den Bäckerinnungen Main- und Hochtaunus sowie Wiesbaden

Lockere Brotprüfung in Kriftel mit (von links) KHW-Meister und stellv. OM Raimund Dorn mit seinem Lehrling Johannes Bode, Qualitätsprüfer Karl-Ernst Schmalz und OM Rolf-Dieter Hembd.
Zur Prüfung eingereicht wurden 74 Brote aus neun Betrieben. Davon erhielten 26 die Note „Sehr gut“ und 24 die Note „Gut“, 19 Brote wurden mit „Zufriedenstellend“ eingestuft.
Von acht Betrieben hatte Schmalz 26 Sorten Brötchen zu untersuchen. Acht davon waren „Sehr gut“, zwölf „Gut“ und fünf Sorten waren „Zufriedenstellend“. Fünf Brote und eine Sorte Brötchen erhielten „Verbesserungsbedürftig“.
Bei der Bäckerinnung Wiesbaden waren lediglich 22 Stollen aus neun Betrieben zu prüfen. Fünf davon waren „Sehr gut“, 13 „Gut“ und drei „Zufriedenstellend“. Ein Stollen war mit dem Wert „Verbesserungsbedürftig“ zu versehen.
Qualität öffentlich machen
Karl-Ernst Schmalz ging ausführlicher auf die Qualitätsprüfung ein. Er zeigte auf, wie die Entwicklung in den letzen 20 Jahren verlaufen ist. Wesentlich sei der Nutzen für die Meister, aus den Ergebnissen der Prüfung neue oder zusätzliche Erkenntnisse zu gewinnen. Seit kurzer Zeit haben auch die Verbraucher die Möglichkeit, sich auf der Website www.brot-test.de über die Ergebnisse der Produkte ihrer Bäckereien zu informieren. Dadurch werden die Ergebnisse nicht allein durch Urkunden, sondern für jeden zugänglich der gesamten Öffentlichkeit transparent gemacht.
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