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So geht gute Analyse

Analyse per Grafik sichtbar gemacht. (Quelle: Fotolia)+
Analyse per Grafik sichtbar gemacht. (Quelle: Fotolia)

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Tipps zum Umgang mit Google-Analytics

Stuttgart (hf). Google arbeitet permanent an seinem Analyse-Tool. Wie jedes ist aber auch die Nutzung von Google-Analytics nur dann sinnvoll, wenn einige Regeln beachtet werden:

Führen Sie die Analysen regelmäßig in gleichbleibenden Abständen durch. Nur so erhalten Sie aussagekräftige Werte.

Sehen Sie sich nicht nur die aktuelle an, sondern vergleichen Sie mit den Werten des Vorjahrs, des vergangenen Halbjahrs oder Quartals.

Achten Sie auf Einflüsse, die die Analyse-Daten beeinflussen könnten. Beispiel: Die Bundesregierung legt ein attraktives Programm zur Dachsanierung bei Altbauten auf. Dies führt dazu, dass allgemein im Internet verstärkt nach Dachdeckerleistungen gesucht wird, was sich auch auf Ihre Datenbasis auswirkt. Ebenso verhält es sich, wenn Politik und Verbraucherschützer die Themenhoheit beim Tierwohl haben. Dann finden Nachrichten zum Wohl der Tiere schnell Verbreitung, und Kunden suchen im Internet nach Meldungen. Finden die Nutzer dann bei Ihnen das Stichwort?

Analysen sind kein Selbstzweck. Bei einer negativen Entwicklung Ihrer Internetseite werden Sie aktiv. Aber auch bei positiven Werten sollten Sie die Ergebnisse nutzen. Erkennen Sie beispielsweise, dass bestimmte Leistungen besonders häufig aufgerufen werden, sollten Sie dies auch in Ihre Werbung in den Printmedien einfließen lassen.

support.google.com/analytics

Auf einen Blick: Wer die Nutzungsdaten seiner Homepage kennt, kann gezielt Inhalte einstellen.
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