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Rechnungen in digitaler Form lösen die Papierversion immer mehr ab

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Als Hauptgrund für den Wechsel der Rechnungsform nennen Firmen laut einer Umfrage Vorteile im Kosten- und Effizienzbereich

Elektronische finden in der deutschen Unternehmenspraxis immer höhere Verbreitung. Rund die Hälfte der Unternehmen bevorzugt den Versand und den Empfang von Rechnungen in digitaler Form gegenüber klassischen Papierrechnungen. Rechtliche sind damit keine Unterschiede verbunden. Das zeigt die Studie „Elektronische Rechnungsabwicklung und Archivierung: Fakten aus der deutschen Unternehmenspraxis 2017“ der Universität Regensburg im Auftrag des Bundesministeriums für Wirtschaft und Energie.

46 Prozent der Rechnungsversender und 53 Prozent der Rechnungsempfänger geben an, dass sie die digitale Rechnung bevorzugen – rund 20 Prozentpunkte mehr als in der vorherigen Befragung aus 2015.

Es ist damit zu rechnen, dass der Anteil elektronischer Rechnungen weiter steigt: Sechs von zehn Rechnungsversendern und -empfängern wollen den digitalen Anteil steigern. Die Empfänger wollen dieses Ziel überwiegend durch die Ansprache ihrer Lieferanten erreichen.

Als Haupttreiber für den Trend zur elektronischen Rechnung sehen die Unternehmen Kosten- und Effizienzvorteile.

Dies gilt sowohl für den Rechnungsversand als auch für den Rechnungsempfang, für große und für kleine Unternehmen.

Einige Unternehmen geben an, dass sie mit 60 Prozent und mehr Ersparnis je Rechnung kalkulieren, wenn sie elektronische Rechnungen versenden und die Prozesse auch beim Rechnungseingang digitalisieren.

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