Anzeige
ABZ-Plus
Bäckermeister Jörg Schürer setzt beim Kaffeegeschäft auf das Kombiangebot der Bäko / Konzept mit WMF „presto!“ und Meister Kaffee
In der vogtländischen Bäckerei und Konditorei Schürer wird auf Tradition gesetzt. Kein Wunder, denn der in Morgenröthe-Rautenkranz ansässige Betrieb ist ein Familienunternehmen, das bereits in dritter Generation geführt wird. Und genau wie einst der Großvater weiß auch Bäckermeister Jörg Schürer seine Kundschaft mit hohem Können, Kreativität und handwerklicher Qualität zu überzeugen. Vielfalt wird in der Backstube und den mittlerweile fünf Filialen großgeschrieben. Neben einem breiten Sortiment an Brot und Brötchen stehen bei den Kunden auch die unterschiedlichen Kuchensorten und der ab Mitte Oktober wieder angebotene vogtländische Christstollen hoch im Kurs.
Bei aller Tradition setzt Jörg Schürer in Backstube und Filialen auf moderne Technik. Per Ladenbackofen werden Teiglinge aus eigener Herstellung vor den Augen der Kunden gebacken. Der Duft der ofenfrischen Brötchen erweist sich immer wieder als gute Werbung für die Erzeugnisse der Bäckerei. Kein Wunder, dass viele Kunden da Appetit auf einen süßen oder herzhaften Snack „zwischendurch“ bekommen
. Frisch zubereitete Kaffeespezialitäten runden das Geschmackserlebnis ab und bescheren der Bäckerei zusätzlichen Umsatz. Und auch in dieser Beziehung setzt Jörg Schürer auf Technik vom Feinsten: die WMF-Kaffeemaschine „presto!“.
Und auch das Geschäft mit Kaffee und Kuchen läuft zur Zufriedenheit des Betriebsinhabers. An schwachen Tagen werden zwischen 35 und 40 Tassen Kaffee verkauft, freitags können es aber auch 80 sein. Die im Geschäft bisher eingesetzte Profi-Filtermaschine stieß dabei an ihre Grenzen, sodass Jörg Schürer sich intensiv nach einem Ersatz umschaute.
„Ich habe mir angesehen, was so auf dem Markt ist“, erinnert er sich. „Aber so richtig passte nie alles zusammen.“ Erst als er sich mit der „presto!“ beschäftigte, war Jörg Schürer zufrieden. „Hier stimmt die Qualität, außerdem gibt es ein sehr gutes Preis-Leistungs-Verhältnis.“
Bei einer Hausmesse der Bäko Erzgebirge-Vogtland nahm der Bäckermeister die Maschine näher unter die Lupe und ließ sich von Walter Stehle, Regionalverkaufsleiter bei Meister Kaffee über technische Details informieren. Mit einem täglichen Durchsatz von rund 100 Tassen ist die punkten„presto!“ die ideale Lösung für viele Bäckereien. Auch wenn diese Leistung nicht ausgereizt wird, fährt man mit der „presto!“ keine Verluste ein, denn sie rentiert sich bereits ab 30 Tassen Tagesdurchsatz. Liegt der Kaffeedurst der Kunden wesentlich über 60 Tassen pro Tag, hält WMF mit dem Modell „Easy“ die große Schwester der „presto!“ bereit.
Dass die „presto!“ in der Filiale eine ausnehmend gute Figur macht und die Beleuchtung des Arbeitsbereiches in orange, rot, gelb oder blau möglich ist, empfindet Schürer als angenehmen Nebeneffekt. Die Maschine verfügt über zwei Mühlen und zwei Vorratsschächte für Bohnen, sodass der Einsatz verschiedener Kaffeesorten möglich ist. Ein dritter Schacht nimmt Schokopulver auf.
Um möglichst vielen Bäckereien einen zusätzlichen Anreiz zur Anschaffung der nützlichen Profimaschine zu geben, machten Meister-Kaffee, WMF und die Bäkos den Betrieben in diesem Jahr ein Angebot, dass kaum abzulehnen ist: Im Rahmen einer gemeinsamen Aktion wurde die „presto!“ im Zuge ihrer Markteinführung bis zum 30. Juni 2005 zu einem exklusiven Aktionspreis offeriert. Doch auch jetzt ist die Anschaffung noch sehr attraktiv.
Wie viele seiner Berufskollegen nutzt auch Jörg Schürer die Möglichkeit, die Maschine zu finanzieren. Angesichts des Angebotes von null Prozent Zinsen musste er sich diesen Schritt nicht überlegen. Dass er beim Betrieb seiner Maschine an den bei der Bäko bezogenen Meister-Kaffee bester Qualität gebunden ist, stellt für Bäckermeister Schürer keinen Nachteil dar, denn er hat mit diesen Produkten im Ausschank gute Erfahrungen gemacht und verkauft sie auch in Haushaltabpackungen an die Kunden.
Nachdem die „presto!“ ihrer filternden Vorläuferin den Platz in der Filiale mit Erfolg streitig gemacht hatte, gab es zunächst skeptische Blicke. Nicht von Filialleiterin Gabriele Böhm und ihren beiden Kolleginnen. „Ich bin von der Maschine begeistert: Topqualität, einfache Bedienung, übersichtliche Menüführung und hohe Geschwindigkeit – das ist perfekt“, stellt Gabriele Böhm fest.
Die skeptischen Blicke kamen von Kunden, die zunächst nur ungern auf ihren angestammten Filterkaffee verzichteten. „Inzwischen sind sie aber überzeugt“, sagt Gabriele Böhm. „Und so mancher, der bisher nur Kaffee getrunken hat, probiert nun mit sichtlichem Genuss auch Cappuccino und Latte Macchiato.“
Zum Erfolg der neuen Maschine trägt auch die werbliche Unterstützung bei, die Jörg Schürer von Bäko und Meisterkaffee erhält. Für die Umsetzung des „presto!“-Konzeptes gibt es spezielles Werbematerial. Dazu zählen zum Beispiel Aufsteller, mit deren Hilfe die Kunden bereits vor dem Betreten der Filiale auf die dort angebotenen Spezialitäten hingewiesen werden. „Als Instrument der Kundenbindung empfehlen wir außerdem verkaufsfördernde Aktionen wie ‚10 für 9’. Wer auf seiner Kundenkarte den Kauf von neun Tassen Kaffee, Cappuccino, Espresso, Latte Macchiato oder einer anderen Spezialität vermerkt hat, der bekommt die zehnte Tasse gratis“, erläutert Walter Stehle das Konzept.
Punkten kann die „presto!“ übrigens nicht nur im Tagesgeschäft, sondern auch, wenn in der Bäckereifiliale Feierabend gemacht wird. Dann spielt die Maschine eine besondere Stärke aus: die einfache Reinigung. Statt aufwändige Spülprozeduren durchzuführen, genügt per Menü der Start des Reinigungsprogrammes, das die „presto!“ anschließend fast im Alleingang abarbeitet. Die tägliche Reinigung ist damit keine lästige Pflicht mehr, die womöglich nur zu gern vernachlässigt wird.
Erfolgreich in Szene gesetzt
Das Backhaus Zoller in Esslingen hat mit einer weiteren pfiffigen Aktion auf sich aufmerksam gemacht. mehr...
Fotos: Dreilich" />