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Niedriger Transfettgehalt

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FALA

Einen besonders ernährungsbewussten Genuss bieten diejenigen Backbetriebe ihren Kunden, die ihre Siedegebäcke mit Frittierfetten mit einem geringen Transfettsäuregehalt zubereiten. Besonders hoch belastet sind neben Fast-Food auch Kekse, frittierte Produkte wie Kartoffelchip sowie Siedegebäcke. Über die Schädlichkeit von Transfettsäuren wurde wiederkehrend und kontrovers diskutiert.

Wie die großen Fast-Food-Ketten, sollten sich Bäckereien und Konditoreien bereits rechtzeitig – bevor die ersten Verbraucheranfragen zu diesem Thema aufkommen – über Transfettsäure-reduzierte Produkte und Produktionsmöglichkeiten informieren und auf diese umsteigen.

Ganz im Sinne der best möglichen Vermeidung bzw. Reduktion der Transfettanteile handelt das Unternehmen Fala. Die Transfettsäurewerte der Fala-Fette bewegen sich nach Herstellerangaben im unterstmöglichen Bereich. So vertreibt Fala mit dem Produkt Palm-Excellent ein Siedefett, das einen Transfettsäurewert von unter einem Prozent vorweisen kann und sich zum transfettsäure-armen Sieden von Frittiergut wie zum Beispiel Berliner, Quarkbällchen oder Spritzkuchen besonders gut eignet.

Die Fala-Margarine-Palette umfasst mit Back-Excellent, Creme-Excellent und Plunder-Excellent außerdem solche Fette, die mit Transfettsäurewerten zwischen 1,0 und 1,4 Prozent überzeugen können.

Unterboten werden diese noch von den Fala-Fetten Back-Weich-Excellent und Back Total mit den Werten von 0,4 Prozent. Der Anteil von Transfettsäuren im Gesamtfett bei Margarine liegt bei Fala meist bei 1 bis 2 Prozent.

Informationen:

Tel. 07841 640-0

www.fala-hefe.de

Georg Oesterlein mit einem Flurnummer-Brot, ein Produkt, bei dem der Bezug zur Region betont wird.
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