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„Junge Menschen im Slum sollen die Chance erhalten, das Bäckerhandwerk zu lernen"

Pastor Idaki (links) und seine Kollegen freuen sich im Dezember 2014 über das erste frischgebackene Brot in der Angel Bakery. (Quelle: Backaldrin)+Zur Fotostrecke
Pastor Idaki (links) und seine Kollegen freuen sich im Dezember 2014 über das erste frischgebackene Brot in der Angel Bakery. (Quelle: Backaldrin)

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Peter Augendopler über ein Hilfsprojekt mit Bäckerei in Nairobi – und Verantwortung

Mitten im Slum in / Kenia errichtete die Hilfsorganisation „Hope for Future“ ein Ausbildungszentrum für Jugendliche: Mit Hilfe von wurde die Angel Bakery ausgestattet. Nun wird ein Bäckermeister gesucht, der den Betrieb und die Ausbildung leitet. Backaldrin-Eigentümer erzählt im Interview mehr über die Hintergründe. Ziel ist es, Menschen dort eine Perspektive zu geben.

ABZ: Was erwartet interessierte Bewerber?

Peter Augendopler: Eine sehr spannende Herausforderung mit hoher Eigenverantwortung. Vorwiegend geht es darum, in den nächsten zwei Jahren einen funktionierenden Bäckereibetrieb mit einer umfangreichen Lehrlingsausbildung aufzubauen. Zu den Kunden werden Hotels, Shops und Restaurants zählen. Erstkontakte sind bereits geknüpft.

Unter welchen Konditionen arbeitet die oder der zukünftige Bäckermeisterin oder -meister?

Augendopler: Der direkte Arbeitgeber wird eine große österreichische NGO-Gesellschaft sein. Der Lohn beträgt monatlich rund 2700 Euro netto, einschließlich dem 13. und 14. Gehalt sowie Sozialversicherung in Österreich. Der Vertrag gilt vorerst für zwei Jahre.

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