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Feinheiten des Handyverbots

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Kiel (abz). „Wer ein Fahrzeug führt, darf ein Mobil- oder Autotelefon nicht benutzen, wenn hierfür das Mobiltelefon oder der Hörer des Autotelefons aufgenommen oder gehalten werden muss. Dies gilt nicht, wenn das Fahrzeug steht und bei Kraftfahrzeugen der Motor ausgeschaltet ist“, sagt der Fachanwalt Bertil Jakobson aus Moers.

Wer gegen diese Vorschrift verstößt, wird als Kraftfahrer seit dem 1. Mai 2014 mit 60 Euro belegt, als Radfahrer mit 25 Euro. Bei einem Bußgeld von 60 Euro oder mehr wird zudem ein Punkt in Flensburg eingetragen, der auch nicht durch Zahlung eines höheren Bußgeldes vermieden werden kann.

Zwischen Rad- und Autofahrern gibt es allerdings einen wesentlichen Unterschied: Bei stehenden Radfahrern entfällt das Benutzungsverbot von Handys, bei stehenden Autos entfällt das Benutzungsverbot jedoch nur dann, wenn der Motor ausgeschaltet ist.

Wer im Ausland zu schnell fährt, muss in Deutschland zahlen.
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