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Eva Flaspöhler (28) 55 VK, Müller & Egerer, Rastede

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„Wir achten nicht gezielt darauf, ob jemand tätowiert ist. Wir stellen unsere Mitarbeiter unabhängig von ihren Tätowierungen ein. Akzeptiert werden ansehnliche und ästhetische Tattoo-Motive.

Bei Änderungsideen an sichtbaren Hautpartien müsste sich der Mitarbeiter kurz mit seinem Vorgesetzten absprechen. Aber meines Wissens wurde bisher keine Änderung abgelehnt. Tätowierungen sind mittlerweile ein Modebestandteil und Ausdruck der Individualität und der Persönlichkeit. Wir möchten, dass unsere Mitarbeiter individuell und eigenständig sind – und vor allem Persönlichkeiten.

Wenn Mitarbeiter stark sichtbar tätowiert sind, dann müssen sie das auch nicht verstecken, es gelten für alle dieselben Kleidungsvorschriften. In ländlichen Gegenden achten ältere Damen auf Tätowierungen, aber sie werden nicht als negativ erachtet.“

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