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Projekt auf der Grünen Woche vorgestellt
Berlin (p). Der Schleswig-Holstein-Tag der Grünen Woche stand unter dem Thema „Gesundes Frühstück – ein guter Start für den Tag“. Wenn sich Schleswig-Holstein mit seiner kulinarischen Seite vorstellt, dann dürfen Holsteiner Katenschinken, Krabben und neuerdings auch Dinkelbrot nicht fehlen. Das schleswig-holsteinische Landwirtschaftsministerium hatte das schleswig-holsteinische Dinkelprojektes gebeten, mit nach Berlin zu kommen und über seine Arbeit zu informieren. „Der Einladung sind wir sehr gerne gefolgt“, sagte Projektleiterin Elke zu Münster (Brotbüro). „Es zeigt uns, dass wir mit Regionalität und Bio auf dem richtigen Weg sind.“ Das Dinkelprojekt wendet sich an norddeutsche Bäckereien und unterstützt sie bei der Einführung eines Bio-Sortiments. Die Bäckereien können ihre Bio-Dinkelbackwaren unter dem Logo „Dinkel aus Schleswig-Holstein“ vermarkten.
Durch den Schleswig-Holstein-Tag führte Moderatorin Petra Schwarz und ließ sich über Dinkel aus dem nördlichsten Bundesland informieren. Bio-Landwirt Ernst-Friedemann Freiherr von Münchhausen (Gut Rosenkrantz) beantwortete die Fragen zum Rohstoff Dinkel und zum ökologischen Landbau.
Elke zu Münster erläuterte, wie sich Bäckereien mit Bio-Backwaren aus regionalem Getreide erfolgreich im Markt positionieren können. Elke zu Münster und Freiherr von Münchhausen hatten einen großen Korb knackiger Dinkelbrötchen und frischer Brote aus Schleswig-Holstein mitgebracht. Die Dinkelbrote unterstützten anschließend den Messeauftritt von Kiels Landwirtschaftsminister Christian von Boetticher. In der gläsernen Küche bereitete er sein Lieblingsfrühstück zu: Krabbenrührei – auf Dinkelbrot.
Das Dinkelprojekt bietet interessierten Bäckereien in diesem Frühjahr noch ein Praxis- und ein theoretisches Backseminar an.
Elke zu Münster, Brotbüro
Tel.(04871)708241,
info@brotbuero.de
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