Unternehmensführung

Ohne Rating keinen Kredit


Stuttgart (p). Die Begriffe „Rating“ und „Basel II“ spuken in der Medienlandschaft wie böse Geister herum. Jeder kennt sie, aber keiner scheint zu wissen, wie sie genau aussehen. Die meisten Unternehmer befürchten, dass Sie zusammen nichts Gutes im Schilde führen können. Dabei birgt dieses missverstandene Duo ungeahnte Vorteile.

Der Begriff „Rating“ kommt vom englischen Verb „to rate“ und bedeutet, jemanden einschätzen oder beurteilen. Im Zusammenhang mit Basel II versteht man unter diesem Begriff die Beurteilung eines Unternehmens bei einer Kreditvergabe. Je besser diese Benotung ausfällt, desto höher die Chance auf einen Kredit.

Die deutschen Unternehmen wurden mehrheitlich von ihren Banken über Basel II aufgeklärt, dennoch scheinen sich viele Betriebsleiter eher davor zu fürchten. Hierbei fällt auch oft das Stichwort „Risikobepreisung“. Die Risikobepreisung ist eine Errungenschaft von Basel II und bedeutet, schlecht benotete Unternehmen müssen ein höheres Risiko bezahlen. Das zieht dann automatisch höhere Zinssätze und schlechtere Konditionen mit sich. Auch Dr. h.c. Dieter Fröhlich, Geschäftsführer von Rating 180, hat diese Verunsicherung bei Kunden beobachtet. Der Experte macht auf Chancen aufmerksam, die es zu nutzen gilt: „Wird heutzutage ein Unternehmen für sehr gut befunden, so erhält es günstigere Kredite wie nie zuvor.“

Das Wissen um die eigene Situation ist für ein verbessertes Rating und somit für günstigere Kredite die wichtigste Voraussetzung. So belegt eine Studie der Kreditanstalt für Wiederaufbau (KfW), dass 39 Prozent der Unternehmen, die ihre Rating-Note kannten, diese auch verbessern und so günstigere Kredite in Anspruch nehmen konnten. Für eine solche Bestandsaufnahme hat Dr. h.c. Dieter Fröhlich mit seinem Team ein ganzheitliches Begleitungskonzept entwickelt, welches genau auf die Bedürfnisse von kleineren und mittelständischen Unternehmen eingeht.

Weitere Informationen:

Björn Geertz

E-Mail: geertz@geccomedia.de

Tel. (0176) 21159253


Artikel vom 10.05.2007
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