Aus- & Weiterbildung
Noch nie so viele gute Theorie-Noten
Dresdner Meisterkurs auf hohem Niveau / 10 Schüler machen den Betriebswirt (HWK)

Die Kursbesten Matthias Schutza und Juliane Höfchen inmitten von Kammerpräsident Claus Dittrich (v. l. ), GF Wolfgang Hesse, GF Ben Hartmann, Norbert Wiederholf, LOM Michael Wippler und MdL Horst Rasch. Foto: Schule
„Der Kurs M33 war in vielerlei Sicht ein außergewöhnlicher Kurs“, berichtet Schulleiter Lutz Krumm. Noch nie waren so viele sehr gute Noten in den theoretischen Prüfungen vergeben worden, aber leider haben diesmal einige Prüflinge die anspruchsvollen praktischen Prüfungen nicht bewältigen können und müssen sich nun im Herbst der Nachprüfung stellen.
Die Ausbildung in Dresden befinde sich auf einem hohen Niveau und fordere jeden Meisterschüler voll und ganz. Dies sei auch gut so, versichern Meisterschüler und Prüfungskommission, denn wer wirklich gut ausgebildet ist, kann den täglichen Anforderungen selbstbewusst entgegen treten.
Genauso äußerten sich auch die Ehrengäste Claus Dittrich, Präsident der Handwerkskammer Dresden und das Mitglied des sächsischen Landtages Horst Rasch. Landesobermeister Michael Wippler forderte seine neuen Berufskollegen auf, trotz eines härter umkämpften Marktes die Kundschaft durch Sortimentsvielfalt, Qualität und Frische jeden Tag aufs Neue vom Leistungsvermögen des Bäckerhandwerks zu überzeugen.
Für 10 der ehemaligen Schüler ist die Zeit des Lernens jedoch noch nicht vorbei. Sie werden noch für ca. sechs Wochen die Schulbank drücken und sich auf die Prüfung zum Betriebswirt (HWK) vorbereiten.
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