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Mischtechnik ist an die Festigkeit angepasst

Bei der maschinellen Vorteigherstellung wird auf unterschiedliche Technik gesetzt


Für unterschiedliche Anforderungen der Vorteigherstellung in Handwerk oder Industrie bietet AT-Produktentwicklung die passende individuelle Systemlösung.

Von 100 kg Tagesmengen in Einzelchargen bis zu kontinuierlichen Stundenleistungen bis 3 t

und darüber ist die AT-Produktentwicklung ein kompetenter Ansprechpartner.

Ein qualitäts- und leistungsentscheidendes Merkmal der Vorteigherstellung ist die geforderte Teigausbeute. Der Fachbegriff der Teigausbeute drückt die Verhältnismäßigkeit von Mehl zu Wasser aus und ist somit auch ein indirekter Viskositätsausdruck.

Die benötigten Komponenten, wie Mehl, Wasser und Starterkulturen sind grundsätzlich gleich. Erst die weiteren verfahrenstechnischen Merkmale wie Reifezeiten, Temperaturen, Starterauswahl und Viskositäten führen zu der gewünschten Individualität.

Ein besonders Augenmerk verdient hier die Viskosität ( Teigausbeute), denn gerade dieses Merkmal erfordert unterschiedliche Mischtechniken, so der Hersteller.

Für diese unterschiedlichen Mischtechniken bietet AT- Produktentwicklung grundsätzlich drei Mischarten an. Für dünnflüssige Vorteige ( hohe Teigausbeute) die Turbinen- Misch- Technik, genannt TMT und für flüssige Vorteige die klassische Rührtechnik mit Begrenzung der Chargengröße für alle Vorteigarten, besonders für festere Vorteige die kontinuierlich arbeitende An-Teig-Einrichtung (ATE).

Bei größeren Bedarfsmengen ist es ohnehin empfehlenswert, die Mischtechnik außerhalb der Reifeanlagen zu installieren, da mit steigender Behältergröße die Sicherheit der Mischfunktion abnimmt und eine biologisch unkontrollierbare Eigendynamik eintreten kann.

Alle Sauerteiganlagen von AT Produktentwicklung können je nach Ausstattungsgrad und individuellen Wünschen in ihren Parametern variabel eingestellt werden. Somit sind alle Vorraussetzungen für reproduzierbare Ergebnisse erfüllt. Ausgewählte robuste Starterkulturen sorgen für Sicherheit, Aroma und Reproduzierbarkeit. (p)


Artikel vom 17.01.2008
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