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Leitbild, Software und Wettbewerbe

Unternehmensführung, Öffentlichkeitsarbeit und iba-CUP sind die zentralen Themen am Stand des Zentralverbandes


Der Zentralverband (ZV) präsentiert auf der iba das Leitbild für das Deutsche Bäckerhandwerk. Dieses Leitbild leistet als Branchenphilosophie einen wichtigen Beitrag zur Unternehmenskultur. Präsident Peter Becker wird die Philosophie des Bäckerhandwerks gemeinsam mit Prof. Dr. Gottwald, der die Erarbeitung dieses für die Branche wichtigen Leitbildes begleitete, vorstellen. Der Zentralverband verspricht sich davon, gerade auch im Bereich der Nachwuchswerbung, aber auch der Unterstützung des öffentlichen Bildes des Berufsstandes eine große Wirkung. Das Leitbild wird am 3. Oktober 2006, um 14 Uhr, auf dem Stand des Zentralverbandes vorgestellt.

Akademie

Unter dem Dach Akademie Deutsches Bäckerhandwerk bieten die Fachschulen des deutschen Bäckerhandwerks Bäckereibetrieben ein zukunftsorientiertes Weiterbildungsangebot an. Experten für Betriebswirtschaft, Vertrieb und Marketing, Betriebstechnik, Produktentwicklung, Arbeits- und Steuerrecht, Lebensmittelrecht und Ernährungswissenschaft unterrichten in modern ausgestatteten Seminarräumen. Auf dem Stand des ZV können sich Interessierte während der gesamten iba über die Angebote der Akademie Deutsches Bäckerhandwerk informieren. Weitere Infos gibt es auch unter: www.akademie-

baeckerhandwerk.de

Software-Angebote

Der Zentralverband hat eine neue Software namens bro:T PLUS entwickelt, welche die Funktionen der drei Vorgängerversionen bro:T, PIN und Brotmanufaktur vereint. Das neue Programm bildet den gesamten Wertschöpfungsprozess einer Bäckerei ab. Vom Lieferanten, der die Rohstoffe liefert, über die Rezeptur bis zum Artikel, der in verschiedenen Varianten kalkuliert werden kann, wird dem Benutzer eine umfassende Übersicht über den eigenen Betrieb ermöglicht.

Neben der immer wichtiger werdenden Nährwertermittlung, bekommt der Bäcker die Möglichkeit, eine ABC-Analyse seiner Produkte zu erstellen und erhält somit eine wichtige Grundlage für strategische Entscheidungen. Die Einführung der Software wird durch die Betriebsberater der Akademie Deutsches Bäckerhandwerk und einer Hotline unterstützt.

Die Software wird vorgestellt am:

Dienstag, 3.10.2006, 16 Uhr

Freitag, 6.10.2006, 12 Uhr

Samstag, 7.10.2006, 15 Uhr

Montag, 9.10.2006, 13.30 Uhr

Leitfaden für Erfolgs-Marketing

Marketing für handwerkliche Bäckereien? Ist das notwendig? Ja, sagen der Zentralverband und Elmar Vogt! In seinem neuen Leitfaden „Markterfolg für handwerkliche Bäckereien!“, der vom Zentralverband des Deutschen Bäckerhandwerks herausgegeben wird, sagt er, wie es geht und was es zu beachten gilt.

„Wer aufbricht, um irgendwo anzukommen, der sollte seine Vision, also das Ziel der Reise klar vor Augen haben!“, sagt Vogt. „In wenigen Jahren gehören wir zu den besten und profitabelsten Bäckereien in unserer Region!“ ist so eine Vision und wie daraus Wirklichkeit werden kann, erklärt Elmar Vogt am 4.Oktober ab 12:00 Uhr und
am 7. Oktober ab 11:00 Uhr auf dem Stand des Zentralverbandes.

Iba-Wettbewerbe

Erstmalig veranstaltet der Zentralverband des Deutschen Bäckerhandwerks e.V. den internationalen iba-CUP. Teilnehmer aus Frankreich, Schweiz, Dänemark, Polen, Spanien, China, Japan, Korea, Mexiko, Chile, Irland und Deutschland backen vom 3.bis 8. Oktober in vier Kategorien um den begehrten iba-CUP:

3./4. Oktober: Europa-CUP mit dem Thema Erntedank

5./6. Oktober: CUP der Konditoren mit dem Thema Advent & Weihnachten

7./8. Oktober: International CUP mit Darstellung des Heimatlandes

9. Oktober: CUP der Bäckerjugend

Die Wettbewerbe können rund um die Uhr durch die gläserne Backstube in Halle B3.320 beobachtet werden. Die Siegerehrungen finden jeweils am 4./6./8. und 9. Oktober statt.

Handbuch für Innungsarbeit

Eine der wichtigsten Aufgaben der Handwerksorganisation ist eine erfolgreiche Innungsarbeit! Um die Innungsarbeit zu unterstützen, hat die Werbegemeinschaft im Auftrag des Zentralverbandes ein Handbuch für erfolgreiche Innungsarbeit entwickelt, das allen Obermeistern zur Verfügung gestellt wird. Es behandelt alle wesentlichen Aufgabengebiete, gibt viele nützliche Anregungen und enthält zahlreiche Checklisten und Musterschreiben.

iba: Halle B3; Stand 329/218


Artikel vom 21.09.2006
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