Ernährungs- & Warenkunde

Defizit ausgleichen

Magnesium hilft gegen Wadenkrämpfe


Aachen (p). Die beste Art sich vor (nächtlichen) Wadenkrämpfen zu schützen, ist eine magnesiumreiche Ernährungsweise, so Diplom Oecotrophologin Sabine Opalecky von der Gesellschaft für Ernährungsmedizin und Diätetik e.V. in Aachen. Wer sich magnesiumreich ernähren möchte, kann im Kalorien-Nährwert-Lexikon leicht erfahren, dass Sojabohnen, Haferflocken und Vollkornbrot mit Sonnenblumenkernen besonders gute Magnesiumquellen sind. Magnesium ist ein Mineralstoff, der im Körper zahlreiche Aufgaben innerhalb des Stoffwechsels erfüllt und der insbesondere an den Abläufen der Muskelkontraktion beteiligt ist. Liegt nicht genügend Magnesium im Muskel vor, kann es, besonders häufig in den Waden, zu Muskelkrämpfen kommen.

Maßgeblich beeinflusst das Ernährungsverhalten den Magnesiumhaushalt. So können einseitige Diätformen und chronischer Alkoholmissbrauch zu einem Magnesiumdefizit beitragen.

Im Kalorien-Nährwert-Lexikon aus der Schlüterschen Verlagsgesellschaft sind die Magnesiumgehalte von mehr als 3.000 Lebensmitteln übersichtlich dargestellt.

Das Lexikon ist in der 2. Auflage erschienen und unter der ISBN 3-89993-509-8 für 12,90 Euro in jeder Buchhandlung erhältlich.


Artikel vom 05.01.2006
Drucken 

Weitere Nachrichten aus Praxis vom 05.01.2006:

Vorsicht bei WM-Brötchen
Übers Butterbrot zum TV
Bäcker als Lebensmittelhandwerker erfolgreich
Klimatisierung – Wärmerückgewinnung
Verwiegen per Touch-PC
Den Bedingungen vor Ort direkt angepasst
Jederzeit die richtige Temperatur und Feuchte
Daten & Fakten
Die Öfen sorgen für die angenehme Atmosphäre
Leichtes Umsatzminus

Kommentare

Aktuelle Meldungen aus Praxis


Abonnenten Bereich



Hilfe




Rezept der Woche

Tomaten-Brötchen
Rezept der Woche Gebäck mit Haferkleie und getrockneten Tomaten mehr ...




ABZ Newsletter

Nutzen Sie als Abonnent kostenlos unseren wöchentlichen Informationsdienst per E-Mail.

Jetzt anmelden!