Betriebsreportage

Auf Knopfdruck zum starken Geschmackserlebnis

Die WMF-Kaffeemaschine erweist sich als Alleskönner in punkto Frische und Aroma / Bäckermeister Ermer nutzte Bäko-Kaffeemaschinen-Aktion


Bernsdorf (ad). Duftendes Brot, knusprige Brötchen und leckerer Kuchen in reicher Auswahl – der Bernsdorfer Bäckermeister Roland Ermer und seine 25 Mitarbeiter im Hauptgeschäft und den vier Filialen setzen auf handwerkliche Qualität und Vielfalt. Abwechslung in Sachen Geschmack ist seit kurzem auch dann gefragt, wenn den Kunden in Bernsdorf der Sinn nach Kaffee-Spezialitäten steht.

Denn schließlich sind die Zeiten vorbei, da die Bewohner des Freistaates Sachsen an ihr „Schälchen Heeß'n“ nur eine Forderung stellten: „Sieße musser sein“. Vielfalt ist auch bei den Kaffeesachsen Trumpf, die inzwischen nur zu gern an einem Espresso nippen oder einen Cappuccino mit Milchschaum genießen.

Günstiger Aktionspreis

„Gerade der Kaffee-Spezialitätenmarkt hat sich in den vergangenen Jahren sehr deutlich entwickelt“, erläutert Walter Stehle, Regionalverkaufsleiter bei Meister Kaffee. Diesem Umstand trägt eine gemeinsame Aktion von Meister Kaffee, Bäkos und WMF Rechnung, in deren Rahmen Bäko-Kunden die hochwertige Kaffeemaschine „WMF presto!“ nicht nur zu einem günstigen Aktionspreis erwerben, sondern bei einer Laufzeit von bis zu vier Jahren zudem zu einem Zinssatz von null Prozent finanzieren können.

Die „presto!“ ist für viele Bäckereien die perfekte Lösung aller Kaffee-Fragen. Seit ihrer Vorstellung auf der Internorga in Hamburg ist die kompakte Profimaschine bei den Anwendern in Hotellerie und Gastronomie erfolgreich. Immer mehr Bäcker und Konditoren lassen sich von den Vorteilen der „presto!“ überzeugen und setzen sie in ihren Geschäften und Filialen ein. Die „presto!“ ist auf einen täglichen Durchsatz von rund 100 Tassen ausgelegt, rentiert sich aber bereits ab 30 Tassen pro Tag.

Sollte der Kaffeedurst der Kunden bei deutlich über 60 Tassen liegen, kann – um Stoßzeiten abzudecken – mit der „WMF easy“ die große Schwester der „presto!“ eingesetzt werden. Je nachdem, ob ein Kunde die „presto!“ mit einer oder zwei Mühlen ordert, schlägt die Anschaffung laut WMF-Preisliste mit 4.055 bzw. 4.405 Euro zu Buche. Beim Kauf über die Bäko ist die Maschine mit 3.735 bzw. 4.055 Euro deutlich günstiger zu haben.

Für Bäckermeister Roland Ermer aus dem sächsischen Bernsdorf war die „presto!“ sogar noch ein Stück preiswerter, denn er schaffte sich die Maschine vor dem 30. Juni zu einem speziellen Einführungspreis an.

„Und natürlich habe ich das Finanzierungsangebot genutzt, ganz klar bei null Prozent Zinsen“, betont er. Dass er beim Betrieb seiner Maschine an den bei der Bäko bezogenen Meister Kaffee bester Qualität gebunden ist, ist für Roland Ermer kein Problem, da er mit der Qualität dieser Produkte im Ausschank gute Erfahrungen gemacht hat. Außerdem verkauft er Meister Kaffee seit 1995 auch in Haushaltspackungen an seine Kunden.

Reinigung fast im Alleingang

Obwohl die „presto!“ in seinem Geschäft betriebsbereit aufgestellt wurde, ließ es sich Roland Ermer nicht nehmen, das mitgelieferte Handbuch anschließend gründlich zu studieren. Vom einfachen Umgang mit der Maschine und ihrer kinderleichten Programmierung zeigte sich der Bäckermeister begeistert. Als besonderer Vorteil stellte sich bereits nach dem ersten Betriebstag die abendliche Reinigung heraus, die die „presto!“ fast im Alleingang durchführt. Sehr gut findet Roland Ermer zudem die einfache menügeführte Bedienung der Maschine, die von den Mitarbeiterinnen im Verkauf nach kurzer Einweisung ohne Probleme vorgenommen werden kann.

Voll des Lobes für die neue „Mitarbeiterin“ im Geschäft ist Meisterfrau Birgit Ermer. Ihr hat es zum einen das moderne Design der Profimaschine angetan, das durch die verschiedenfarbige Beleuchtung der „presto!“ noch unterstrichen wird. Dieses Design ist mittlerweile sogar preisgekrönt, es wurde mit dem red-dot-Preis ausgezeichnet. Zum anderen zeigte sich die Meisterfrau aber auch von den inneren Werten der Maschine überzeugt.

Kaffee je nach Geschmack

„Ich lege großen Wert auf wirklich guten Kaffee – und die „presto!“ liefert einwandfreie Qualität, nicht zu vergleichen mit dem vorgebrühten und warm gehaltenen Kaffee aus anderen Maschinen“, erklärt Birgit Ermer. „Die „presto!“ ist eine sehr gute Ergänzung für unseren Imbissbereich. Von den Kunden hat es für die neuen Angebote schon viel Lob gegeben.“ Und sogar den mitunter geäußerten Sonderwünschen „aber bitte nicht so stark“ oder „heute brauch' ich einen Kaffee, der Tote aufweckt“, vermag man in der Bäckerei Ermer nun buchstäblich per Knopfdruck nachzukommen. Eine gesonderte Taste erlaubt es, den Kaffee-Einsatz beim Brühen um 15 Prozent zu reduzieren bzw. zu erhöhen.

Seit die Kunden bei ihrer Kaffee-Bestellung im angenehmsten Sinne die Qual der Wahl haben, outen sich beim Imbiss in der Bäckerei die unterschiedlichen Geschmäcker, hat Birgit Ermer festgestellt. Während beim „starken Geschlecht“ oft der Kakao hoch im Kurs stehe, hätten viele Kundinnen dank der neuen Maschine ihre Begeisterung für Latte Macchiato und Cappuccino entdeckt – natürlich in Kombination mit frischem Kuchen oder einem belegten Baguette aus der Bäckerei.

„Das sind Erfahrungen, die seit der deutschlandweiten Einführung der „presto!“ zu Jahresbeginn schon in zahlreichen Bäckereien gemacht worden sind“, betont Walter Stehle. „Ein guter Kaffee sorgt für zufriedene Kunden und wirkt sich positiv auf den Umsatz der Bäckerei aus.“

Um diese positiven Effekte zu verstärken, stellen Bäko und Meisterkaffee den Bäckereien zusätzliche Werbematerialien für die Umsetzung des „presto!“-Konzeptes zur Verfügung. So gibt es Aufsteller, mit deren Hilfe die Kunden schon vor dem Betreten der Bäckerei auf die angebotenen Kaffeespezialitäten aufmerksam gemacht werden sollen. „Als Instrument der Kundenbindung empfehlen wir außerdem verkaufsfördernde Aktionen wie „10 für 9“. Wer neun Tassen Kaffee, Cappuccino, Espresso, Latte Macchiato oder einer anderen Spezialität kauft, bekommt die zehnte gratis“, beschreibt Walter Stehle das Konzept.

Weitere Informationen:

Bei ihrer Bäko


Artikel vom 13.07.2005
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