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Dass Bäcker auf die neue Handelsmarke setzen, dafür gibt es eine Reihe Argumente. Eines steht dabei im Vordergrund.

Sie hat viele Jahre für gute Umsätze gesorgt. Von Milch und Erfrischungsgetränken bis hin zu Konfitüre und Wurst– die BÄKO-Eigenmarke war etabliert. Die Produkte, die die BÄKO exklusiv für Bäcker herstellen ließ, genossen hohes Vertrauen bei den Verbrauchern. Und sie sorgten in Betrieben für Umsatzwachstum. Jetzt eröffnet die Marke dem Bäckerhandwerk neue Wachstumsperspektiven. Perspektiven in einer Phase des strukturellen Umbruchs. Impulsstarke Marke

Der Konzentrationsprozess, die Filialisierung in der Branche setzt sich fort. Wettbewerber in der Industrie und im gieren nach Marktanteilen im Geschäft mit Backwaren. Mehr denn je gilt es für handwerkliche Bäckereien, sich durch Frische, Qualität und Service auszuzeichnen. Mehr denn je kommt es für sie darauf an, ihr Image als Handwerker herauszustellen. Und mehr denn je stehen Handwerker vor der Herausforderung, Marktsegmente außerhalb ihres Kerngeschäfts zu erschließen – ohne dabei Profil zu verlieren. All diese Aspekte hatten die Macher von Meisterland im Auge. „Handwerklich, eigenständig, hochwertig, impulsstark“ – dafür soll die neue Eigenmarke stehen. So klangvoll er ist, der Markenname BÄKO profilierte nicht unmittelbar den Bäcker. Anders verhält es sich jetzt mit Meisterland. In diesem Name kommt allein das Handwerk zum Ausdruck. Kunden nehmen die Produkte als die ihres Bäckers wahr. Passend zur „Atmosphäre“

Kunden legen nicht nur Wert auf handwerkliche Qualität. Sie erwarten auch Angebote, die zu ihrem Lebensstil passen. Aus Sicht des Bäckers heißt das: Coffee to go, , kleine Gerichte, eine moderne Ladenausstattung sind ein Muss. Wichtig auch: Kunden neigen beim Einkaufen zur Bequemlichkeit, je mehr sie auf einmal erledigen können, desto lieber ist es ihnen. Die Zahl der spontanen Käufe – Marktforscher sprechen von Impulskäufen – steigt. Wer sich ein belegtes Brötchen beim Bäcker holt, nimmt heute oft ein Getränk dazu. Das Meisterland-Sortiment ist auf diese Bedürfnisse der Verbraucher ausgerichtet. Das kommt in den Produkten selbst wie auch in der Sortimentsbreite und nicht zuletzt in der Gestaltung der Verpackungen zum Ausdruck. Kurzum, hinter Meisterland steckt eine ausgeklügelte Marktstrategie. An der Entwicklung dieser Strategie haben viele mitgewirkt. Die BÄKO hat Außendienstmitarbeiter, Bäckermeister, Marktforscher, Designer und Verbraucher miteinbezogen. Das Ergebnis ist eine Handelsmarke, die mit dem Handwerk so eng verbunden ist.


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  • Der neue clevere Bäcker
    Bernd Kütscher

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  • Frühstück - Chancen für die Bäckerei
    Werner Kräling | Pierre Nierhaus | Bernd Kütscher | Rainer Veith

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    Das Buch „Frühstück – Chancen für die Bäckerei“ bietet alles Wissenswerte rund um das Frühstücksgeschäft.

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  • Service und Verkauf in der Bäckerei
    Ursula Ahland

    Service und Verkauf in der Bäckerei

    Besser verkaufen in der Bäckerei mit Spaß an der Arbeit, glücklichen Kunden und zufriedenen Chefs.

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  • Snacks
    Werner Kräling | Jürgen Rieber

    Snacks

    Das Spektrum der Snacks ist riesig: Belegte Brötchen, Brote, Sandwiches, Bagels, Seelen, Waffeln, Muffins, Fladenbrote, gebackene Snacks, Panini, Pizza, Strudel, Zwiebelkuchen, Quiches, Flammkuchen und kleine Gerichte.

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