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Marken erobern Märkte

Klare Wahl: Immer mehr Verbraucher entscheiden sich beim Kauf von Lebensmitteln für die Eigenmarke des Geschäftes – eine Chance für Bäckereien.  (Quelle: Fotolia)+
Klare Wahl: Immer mehr Verbraucher entscheiden sich beim Kauf von Lebensmitteln für die Eigenmarke des Geschäftes – eine Chance für Bäckereien. (Quelle: Fotolia)

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Discounter und Supermärkte profitieren zunehmend von ihren Eigenmarken. Mit „Meisterland“ können Bäcker jetzt in dem Geschäft mitmischen.

Der ist markant. Eigenmarken werden im Handel immer wichtiger. Ob Vollsortimenter oder , der erobert damit Marktanteile. Etwa 40 Prozent des Umsatzes bringen die „Eigenkreationen“ heute im Schnitt. Studien zeigen, dass vier von fünf Kunden Handelsmarken ihres Lebensmittelgeschäfts kaufen. Und: dass diese Kunden sich zufriedener äußern als jene, die auf Eigenmarken verzichten. Bemerkenswert zudem: Die meisten stufen Eigenmarken des Handels in puncto Qualität ähnlich hoch ein wie Hersteller-Marken. Marktforscher sehen diese Ware daher vor allem auch als probates Mittel zur Kundenbindung. Ein Mittel, das nicht zuletzt im Bäckerhandwerk Wirkung entfaltet. Strategien für Bäcker

Der Lebensmitteleinzelhandel profiliert sich mit Eigenmarken auf dreierlei Art und Weise: entweder durch die Qualität der Produkte, deren Preis oder die Exklusivität. Tatsache ist, dass Supermärkte und Discounter einen Großteil des Umsatzes mit im Niedrigpreissegment erwirtschaften. Doch, auch das zeigen Daten der Marktforschung, der Preis ist längst nicht mehr so ausschlaggebend wie vor einigen Jahren. Mehr und mehr eine Rolle spielen Markennamen, die für eine besondere Qualität stehen und die spezifisch sind für den Anbieter. Fachleute sprechen von sogenannten Mehrwert-Marken. Zu dieser Kategorie gehört die neue Bäckermarke . Mit ihr trägt die BÄKO dem Strukturwandel am Backwarenmarkt und den Konsumtrends gleichermaßen Rechnung.

In der Marke Meisterland spiegelt sich wider, was Kunden heute von Handwerksbäckern erwarten: Genuss, Authentizität, gesunde Produkte und ein Sortiment, das den Einkaufs- und Essgewohnheiten entgegenkommt. Zum Frühstück vor Ort, zum Snack oder Kaffee für unterwegs, für das Mittagessen im Büro oder das Abendbrot zu Hause – das Handelswaren-Sortiment trifft den Zeitgeist am Außer-Haus-Markt. Und es ist so konzipiert, dass jeder Bäcker passend zu seinem Unternehmenskonzept eine Auswahl zusammenstellen kann. Von der konventionellen Bäckerei bis zum Bistro, vom Geschäft auf dem Land bis zur Verkaufsfiliale in der Großstadt – das Meisterland-Sortiment fügt sich je nach individuellen Gegebenheiten ins Angebot. Konsequentes Kerngeschäft

Das Sortiment fördert das Kerngeschäft und zielt darauf ab, zu „Impulskäufen“ anzuregen. Getränke, Milchprodukte, Brotaufstriche – Meisterland ist fokussiert auf Produkte, die sich gut in das Geschäft mit Backwaren integrieren lassen. Und es wird immer nur in Bäckereien erhältlich sein, sprich, Meisterland stellt ein Alleinstellungsmerkmal für das Handwerk dar. Die Handelsware markiert eine strategische Neuausrichtung für die Branche: Statt der BÄKO-Eigenmarke gibt es jetzt die Bäcker-Eigenmarke.


Lesen Sie hierzu folgende Bücher


  • Snacks
    Werner Kräling | Jürgen Rieber

    Snacks

    Das Spektrum der Snacks ist riesig: Belegte Brötchen, Brote, Sandwiches, Bagels, Seelen, Waffeln, Muffins, Fladenbrote, gebackene Snacks, Panini, Pizza, Strudel, Zwiebelkuchen, Quiches, Flammkuchen und kleine Gerichte.

    mehr...

Kunden erwarten vom Bäcker etwas Besonderes. Meisterland rundet das Sortiment handwerksgerecht ab.
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