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Thomas Hackner, Gaimersheim 03.02.2015 um 16:48

Artikel: "Karenzzeit für bayerische Bäcker"

Betreff: Falsche Ausrede

Interessant ist, dass bis auf die Frage in welcher Form (Kladde, Preisschild, elektronisch) die Kennzeichnung festzuhalten ist, der Inhalt doch schon längst bekannt war!
Alle Bäcker, die die Kennzeichnung noch nicht haben, waren einfach wieder mal viel zu spät dran oder haben das Thema nicht ernst genommen!
Einige Backmittelfirmen boten sogar schon Mitte 2014 Tabellenvorlagen für die Kennzeichnung an, man musste sich nur rechtzeitig hinsetzen, seine Rezepte und Rohstoffe durchlesen und mit dem Bleistift ein Kreuzchen machen!

Wozu also die Panikmache?
Ob das Ganze sinnvoll ist, oder nicht, sei dahingestellt!
Aber jeder, der Dezember 2014 noch nicht fertig war, hat ganz allein selbst versemmelt!

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Thorsten Hacke, Meinersen 20.01.2015 um 20:18

Artikel: "Jammern Bäcker zuviel?"

Betreff: Jammmern Bäcker zuviel?

Eindeutig Ja!!! Ich kann es auch nicht mehr hören, wenn man sich als Opfer darstellt. Alle Kollegen die ihre Hausaufgaben gemacht haben, jammern nicht, dass sind halt die Macher!

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Oliver Rosengart-Töpfer, Forst 16.01.2015 um 23:49

Artikel: "Jammern Bäcker zuviel?"

Betreff: Jammern Bäcker zuviel?

Dem gebe ich vollkommen Recht. Ich bin selber (leider noch) angestellter Bäckermeister und ich kann das Gejammer von meinem Chef nicht mehr hören.Der zieht z.B. von Messe zu Messe, zahlt immer nur drauf und spielt den großen Gönner... Aber im Betrieb ist dann vorbei, dann müssen die Angestellten bluten. Mein persönliches Unwort für dieses Jahr ist z.B 8,50. Das kann man nicht mehr hören.

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Hendrik Wolf-Doettinchem, Wolfsburg 15.01.2015 um 22:15

Artikel: "Jammern Bäcker zuviel?"

Betreff: Jammern Bäcker zuviel?

Ja, das tun sie eindeutig. Ein großer Teil der Oeffentlichkeitsarbeit quer durch alle Innungen und Landesverbände des Bäckerhandwerks ist einfach grottenschlecht. Es werden ständig die Rahmenbedingungen beklagt und auf Bürokratie, den LEH und die Discounter geschimpft. Wenn diese ganze Ernergie dazu verwendet werden würde, die Betriebe strategisch neu auszurichten und zukunftfähig zu machen, dann brauchte auch nicht so viel gejammert werden. Aber da die Ehrenamtsräger meistens aus kleineren, und in der Regel nicht am oberen Ende der Rentabilität stehenden Betrieben kommen, beziehen sie ihre eigene Situation auf das gesamte Bäckerhandwerk. Die Cracks der Branche haben weder für Ämter noch für Gejammere Zeit. Die verdienen gutes Geld mit hervorragenden Konzepten, welche ständig weiter entwickelt werden.

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habe Ja klar, Bann 24.12.2014 um 00:48

Artikel: "Ran ans Hotelbuffet"

Betreff: Tolle Idee

Herr Mertens Sie müssen do wissen wie schwer es ist ! Ist doch der Versuch Howertige Produkte von einen Kolegen über Die Bäko total in die Hose gegangen !
Und wer soll denn im Club sein die von Remmel bevorzugten Betriebe oder Die von Verband im Stich gelassenen ? Es ist zu spät es bleibt nur nach die Überlegung wann Sie mit BonBack zusammen arbeiten .
Sorry aber jeder sollte mal vor der Eigenen Türe kehren .Wer liefert den direkt zu Hotels ?? Barverkauf ?

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habe Ja klar, Bann 24.12.2014 um 00:39

Artikel: "Jede zehnte Probe beanstandet"

Betreff: Kontrollbarometer

Ich würde den Kontrollbarometer für Die Krankenhäuser wo jeden Tag Menschen sterben begrüssen und für die Politik hier sterben zwar keine Menschen aber es wird mit Geld rumgeschinssen was die dann wieder einehmen müssen !

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Thomas Hackner, Gaimersheim 23.12.2014 um 19:24

Artikel: "Ran ans Hotelbuffet"

Betreff: Feiertags

Das hört sich theoretisch gut an, wenn man allerdings nicht in Ferienregionen angesiedelt ist, besteht die Bestellung an Sonn-und Feiertagen aus 5 Brötchen und 3 Gebäckteilchen!
365 Tage Lieferbereitschaft, wenn die Filialen Feiertags, Weihnachten, Ostern und Neujahr geschlossen bleiben.....das muss sich schon rentieren!
Wir haben alle Hotels als Kunden abgelegt, da die meisten auch gar nicht bereit sind, die höheren Bäckerpreise im Gegensatz zu TK-Preisen zu bezahlen!

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Armin Juncker, Duesseldorf 16.12.2014 um 16:45

Artikel: "Abstimmen pro Bäckerei"

Betreff: Echte Bäcker schützen - ja, aber richtig!

Die Geschichte lehrt, dass es nicht viel hilft, die erfolgreicheren Wettbewerber schlecht zu reden, weil das eigene Geschäft vielleicht etwas ins Hintertreffen geraten ist. Besser ist es, die Ärmel aufzukrempeln, gute Rohstoffe einzukaufen, Mitarbeiter/-innen gut zu bezahlen, Wert auf einen akzeptablen Standort und ein ebensolches Sortiment zu legen ... und wenn man dann noch Zeit hat, sich darüber zu informieren, welch grandioser Erfolg der französischen "Boulangerie-Aktion" vergönnt war. Ausserdem kann man überlegen, was wohl die Kollegen Filialbäcker von einer solchen Bäcker-Schutz-Aktion halten werden. Armin Juncker

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Willi Thiele, Bad Arolsen 04.12.2014 um 13:39

Artikel: "Johann Lafer und Peter Becker in vielen Punkten einig"

Betreff: Johann Lafer

Hallo Herr Becker,
ich habe Bauchschmerzen bei der Huldigung, die Herrn Lafer entgegengebracht wird. Wäre es nich besser, von einem Steuersünder Abstand zu nehmen?
MFG
Willi Thiele Bad Arolsen

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Marcus Eisermann, Harpstedt 03.12.2014 um 10:51

Artikel: "Johann Lafer und Peter Becker in vielen Punkten einig"

Betreff: Johann Lafer' Appell "Pfiffige Produktideen entwickeln"

Lieber Herr Lafer - "Pfiffige Produktideen entwickeln" das ist ja eine "bahnbrechende Erkenntnis!" Mein Name ist Marcus Eisermann, Grafik-Designer und Kommunikationswirt und arbeite seit über 30 Jahren kommunikativ für die Branche. Ich beschwöre die Bäcker seit Jahren, sich auf die eigenen Stärken zu konzentrieren, Produkte mit Identität zu schaffen und sich nicht auf einen Preiskrieg mit den Discountern einzulassen. Die Entwicklung, die wir heute haben, war bereits vor mehr als 10 Jahren sichtbar, wurde aber meistenteils wie Mehl vom Tisch gewischt. Auch der Generationswechsel hat nicht dazu beigetragen, das sich etwas änderte. Das der "Bäcker an der Ecke" ausstirbt wundert mich nicht mehr. Die Prognosen bis zum Jahr 2020 besagen, das wir dann nur noch ca 8000 Backbetriebe in Deutschland haben werden. Aus meiner Sicht haben die großen Backmittelhersteller entscheidend zu dieser Entwicklung beigetragen, indem Sie das Backhandwerk mit Fertigprodukten und Backmischungen in einen "Einheitsteig" verwandelt haben und heute auch die beliefern, die den Handwerksbäckern das Leben schwer machen: Lidl, Aldi usw. - denn da sitzen die Mengen!!
Der kleine Bäcker bekommt solche Konditionen gar nicht - er kann schon deswegen nicht mithalten! Glücklicherweise erzeugt eine Bewegung immer auch eine Gegenbewegung - die Kunden sind mehr und mehr bereit für gute Qualität mehr Geld auszugeben - deswegen mein Tipp: Bäcker besinnt euch auf eure Stärken! Der Kleine muss das machen, was der Große nicht kann! Macht eure Teige wieder selbst, schafft kreative unverwechselbare Produkte mit eigener Identität und arbeitet an eurer Komunikation!! Es werden nur die überleben, die begreifen, das es nicht mehr reicht einfach ein Brötchen in die Luft zu halten und darauf zu warten, das es jemand kauft! Lasst euch nicht von der Backmittelindustrie gängeln - die haben nur ihre Mengen im Sinn und werden an den verkaufen, der ihnen Mengen abnimmt! Die Kommunikationsaufgabe der Zukunft wird sein, Akzeptanz für ein gesundes Preis/Leistungsverhältnis zu schaffen, d.h. ein qualitätiv hochwertiges Produkt zu einem angemessenen Preis zu verkaufen! Bäcker - macht euch nicht kleiner als Ihr seid - ihr müsst die Ideen bringen, die den Markt formen - dann seid ihr vorn! Noch ein Wort zu Werbung an Schulen: Lieber Herr Lafer... der Tipp mit "Werbung an Schulen" - das ist in den meisten Bundesländern verboten bzw. eine Grauzone - das geht meistens nur über Sportsponsoring - wenn überhaupt! Das fällt in den Bereich: Wo kein Kläger, da kein Richter! Da kann ich nur raten: Finger davon lassen!

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Karl Hubmann, Pratteln 04.11.2014 um 16:40

Artikel: "Glückwunsch! Arno Simon ist Deutschlands bester Bäcker"

Betreff: Qualität und Leistung

Ich habe alle Sendungen gesehen. Mein Fazit: alle 72 teilgenommenen Bäckereien haben qualitativ hochstehende Leistungen erbracht. Da hätte jeder Sieger sein können. Es war immer ein Wimpernschlag Differenz, der den Ausschlag gab. Die waren alle hervorragend.
Bei den Entscheidungen war auch der Faktor Sympathie dabei, was ich durchaus verstehe, sodass die kritische Distanz nicht immer gegeben war.
Alles in allem ein tolles Erlebnis, mit tollen Bäckereien. Es war auch eine Werbung für die Bäckereien, die uns allen bewusst macht, das Qualität und Individualität vor Massenware und Einheitsbrei kommt.
Karli Hubmann, Basel, Schweiz

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Georg Krimphove, Münster 08.10.2014 um 04:42

Artikel: "Gutes Ergebnis in schwierigem Umfeld"

Betreff: Bäko-Zentrale Nord

Sehr geehrte Damen und Herren,
die ABZ gehört zu meiner regelmäßigen Fachlektüre und erfreut sich bei mir großer Beliebtheit.
Bei der diesjährigen Generalversammlung wurde ich neu in den AR gewählt, wundere mich aber über meinen neuen Vornamen, den ich von Ihnen erhalten habe.
Meiner richtiger Vorname lautet Georg - auch wenn Peter natürlich auch ein schöner Name ist.

Mit backfrischen Grüßen aus Münster in Westfalen

Georg Krimphove

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Heinrich Ackermann, Altenbamberg 02.10.2014 um 12:50

Artikel: "Mindestpreis für Brot"

Betreff: Mindestpreis für 1 kg Brot...

...sollte 3 € betragen.

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Heinrich Ackermann, Altenbamberg 17.09.2014 um 05:29

Artikel: "Kann die Branche profitieren?"

Betreff: Mit Alfred wir alles gut

Der Kreuznacher OM und KHM ist der erfolgreichste Seiteneinsteiger im Bäckerhandwerk!

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Holger Schüren, Nuthetal 09.09.2014 um 20:48

Artikel: "Sarah Wiener schaltet sich in Butter-Diskussion ein"

Betreff: Herr Marguier, Butter, Handwerkbäcker

Leider haben es echte Handwerksbäcker immer schwerer, wenn Industriebäcker, Enzyme (z.B. der Firma Novozymes) und Zusatzstoffe die deklarationsfrei sind verwenden, die das Backwarenprodukt in seiner Beschaffenheit und Frischhaltung so verändern, das ein 7 Tage altes Weissbrot, frisch und locker ist wie am ersten Tag(s. dazu z.B. Berichterstattung Süddeutsche Zeitung Magazin Nr.48).

Brot und Butter gehören zusammen, wie Spargel und selbstgemachte Hollandaisse, aber auch Spargel kann man lecker in unendlich vielen Variationen zubereiten und anbieten.

Und Brot? Kreativität und Experimentierfreude ist das was einen guten Handwerker ausmacht. Um das Wort PROHIBITIV auch zu verwenden: "Meiner Meinung nach sind Snacks von Tankstellen prohibitiv, denn das sind TK Brötchen, mit abgepackter Wurst oder ähnlichem zu Preisen, holla die Waldfee."

Wir sind eine kleine Bäckerei die faire Löhne zahlen, regionale Produkte verwenden, auf Zusatzstoff verzichten und Spass an der Umsetzung unserer Ideen haben.

Gerne lade auch ich Herrn Marguier ein, mal bei uns einen Snack zu probieren. Butter ist und bleibt ein fester Bestandteil unserer Snacks, aber wir verwenden auch Avocadocremes, Pestos, Frischkäse, Snackdressings, je nach Snackvariante. Ich kann mir nicht vorstellen wochenlang nur Semmel mit Butter zu essen.

Man sollte die Augen nicht für neues verschließen. Es hat mal ein kluger Mann gesagt: Nichts ist so beständig wie der Wandel. (Heraklit von Ephesus)

Mit handwerklichen Grüßen

Bäckersfrau Jana Schüren

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Martina Eckert, Karben 09.09.2014 um 16:20

Artikel: "ZDF steht zu Johann Lafer"

Betreff: Traurig

Jetzt brauchen Bäcker schon Köche.

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Thilo Lambracht, Scheeßel 28.08.2014 um 13:34

Artikel: "Die Butter als bedrohter Brotbelag"

Betreff: Butter verstärkt den Geschmack des Belags

Klaro, ist irgend eine Creme besser zu verarbeiten, aber sie läuft immer in Gefahr den Geschmack des Belags zu dominieren. Gute frische Butter unterstützt. Daher für mich nix anderes!

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Diana von Webel, Berlin 27.08.2014 um 14:44

Artikel: "Die Butter als bedrohter Brotbelag"

Betreff: Alles in Butter?

Hier der Kommentar von Sarah Wiener zu dem Cicero-Artikel:

"Da bin ich ja froh, dass die Butter auf den belegten Brötchen und Broten in meiner Bäckerei, von Ihnen, lieber Herr Marguier, lobend erwähnt wird.

Allerdings möchte ich Ihnen auch heftig widersprechen: Von 1,05 EUR bzw. 2,20 EUR könnte noch nicht einmal Thilo Sarrazin "eine Hartz-IV-Familie mindestens eine Woche lang verköstigen". So viel kostet nämlich bei Wiener Brot in der Tucholskystraße ein Roggen- oder Dinkelweckerl mit Butter (1,05 EUR) bzw. eine belegte Sauerteigstulle mit Butter, Bergkäse und Salat (2,20 EUR).

Überhöhte Preise?! Lassen sie uns darüber reden! Wir verwenden für unsere Brote und Brötchen biologisch-dynamisches Vollkornmehl aus Deutschland und Österreich, naturbelassenes Salz aus Deutschland und Wasser.

All unsere Backwaren werden in reiner, traditioneller Handarbeit ohne Enzym- und sonstige Zusätze hergestellt. Wir backen quasi wie vor hundert Jahren. Wir beschäftigen gut ausgebildete BäckerInnen, die das Backen am Holzofen beherrschen und schon abends mit der Arbeit beginnen. Das Brot ist auch noch nach Tagen schmackhaft und saftig. Unser Verkaufspersonal ist gut geschult und kann über alle Zutaten Auskunft geben. Und ein Kilo Brot kostet bei uns 4,50 EUR. Ist das wirklich zu viel? Woran sollten wir Ihrer Meinung nach sparen? Am Gehalt der BäckerInnen und VerkäuferInnen? Am Handwerk? An der Qualität der Zutaten und der Zubereitung? Wollen Sie billige Industriebrötchen, aber dafür mit Butter?

Für mich jedenfalls gibt es nichts schmackhafteres als ein gehaltvolles, aromatisches, handwerklich hergestelltes Sauerteigbrot mit frischer Butter und sonst nichts. Und das in ökologisch einwandfreier Qualität. Das bekommen Sie übrigens auch bei Wiener Brot. Für 1,40 EUR. Ich lade Sie gern mal auf ein Scheibchen ein."

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Helga Nilson, Oyten 27.08.2014 um 14:06

Artikel: "Die Butter als bedrohter Brotbelag"

Betreff: Lissy N, Bremen

Ich finde allgemein auch die Butterunterlage als bestes. Jedoch kommt es stets vor, das der Kunde selbst eine andere Wahl, d.h. Butter oder Remoulade wünscht. Bei Ei-Brötchen oder Tomate-Mozzarella ist Remoulade ok. ansonsten würde ich auch nur Butter empfehlen. In Bezug auf Beilage, Tomate, Gurke oder Paprikastreifen sowie ein Salatblatt finde ich in dünner Version sehr gut, da hier bekanntlich das Auge zu erst isst. Und was dem Auge gut tut bekommt auch dem Magen - das ist meine Meinung dazu.

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Claudia Uebler, Langenzenn 27.08.2014 um 08:21

Artikel: "Die Butter als bedrohter Brotbelag"

Betreff: Butter

Guten Tag, ich bin eine sehr gesundheitsbewusste, sportliche, zum Glück immer noch schlanke Ernährungsfetischistin. Und ich liebe Butter!! Am besten ganz dick. Die einzige Alternative, die mir aufs Brot kommt ist eine gute Avocado (streichfähig), die schmeckt auf einer Laugenbreze fast noch besser als Butter und lässt dazu mein Ernährungsgewissen in völlig grünem Licht erstrahlen. Aber bitte keine Joghurtpampen mehr!!
mfg Claudia Uebler

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Carolin Jericho, Uralba 27.08.2014 um 00:49

Artikel: "Die Butter als bedrohter Brotbelag"

Betreff: Butter for President!

Butter hat in den letzten Jahren ein Imageverlust erlitten, der erst wieder gutgemacht werden muss. Butter ist nicht "hip", Butter ist langweilig und wird fälschlicherweise sogar als ungesund angeprangert (Man denke an das arme Ei, das erst in den letzten Jahren wieder sein Negativimage abschütteln konnte). Vielleicht müssen tatsächlich Marketingkampagnen gestartet werden, da viele Leute halt einfach nicht mehr von alleine wissen, was gut ist.

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Joachim K. Knollmann, Bielefeld 26.08.2014 um 16:31

Artikel: "Die Butter als bedrohter Brotbelag"

Betreff: Butter oder was?!

Die Frage höre ich öfter "Butter oder Remoulade?" Für mich gibt's nur Butter, Aufschnitt und sonst nix. Kein Salat und anderer Schnickschnack. Ich will das Brötchen noch schmecken. Wie beim Metzger. Der belegt die Brötchen im Snack-Angebot auch noch pur.

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Johann weber, Ammerthal 05.06.2014 um 10:52

Artikel: "Plädoyer für Meisterbrief"

Betreff: Hände weg vom Meisterbrief

Der Meisterbrief im Handwerk steht für beste Qualität. Sei es in der Betriebsführung, in der Umsicht neue Märkte zu erreichen oder bestehende zu erhalten. Aber vor allem in der Ausbildung unserer Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter.
Was über Jahrhunderte durch die Zünfte später Innungen und Handwerkskammer erreicht wurde, darf durch eine voreilige "Harmonisierungs-Wut" zu Gunsten kurzfristiger Beschäftigungseffekte im Binnenmarkt nicht aufgegeben werden. Würde der Meister-Vorbehalt durch die EU-Kommission in Frage gestellt, hätte das verheerende Folgen für das Handwerk und die gesamte Wirtschaft. Z. B. wird der Fachkräfte-Mangel im ganzen Bäckerhandwerk zunehmen, da eine qualifizierte Ausbildung nicht mehr gegeben ist.

Johann Weber
stellvertretender Obermeister der Bäckerinnung Amberg Stadt und Land

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Ackermann Dagmar, Rimpar 29.05.2014 um 11:40

Artikel: "Betriebsratsvorsitzender gefeuert"

Betreff: leitender Angestellter

Leitender Angestellter , darauf beruht die Kündigung . Was ist mit den Betriebsräte die davor Betriebsräte waren ? Da waren doch auch Bezierksleiterinen dabei gewessen in den Betriebsrat , waren diese keine leitenden Angestellte ? Komisch das nun nur Herr Ackermann als leitender angestellte gilt der nicht Kandiedieren durfte .
Eine frechheit so eine Aussage der Firma , da sie genau weiss das sie nie Betriebsratarbeit durchgeführt hatte die letzten vier Jahren . Und wenn dann nur in sinne des Arbeitgebers und die zwei treffen in Jahr sollen gelten als Betriebsratsarbeit!!!!.

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habe Ja klar, Bann 27.03.2014 um 02:51

Artikel: "Nein zu Gebühren für Kontrollen"

Betreff: Die echte Gefahr ist anders

In NRW saniert der Ministrer seine
Verpante holzwirtschaft mit Bußgelder-
Täglich sterben Meschen in Krankenhäusern
und nicht and Brot und Brötchen !!!!!!!

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