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Klaus Dorfmüller, Goldbach 16.03.2018 um 13:27

Artikel: "Bäckereimitarbeiter findet acht Millionen "

Betreff: Fahrverbote

Weil es noch keine gibt, kann auch noch niemand reagieren. Wenn ich irgendwann vielleicht davon betroffen sein sollte, dann wird diese Innenstadt auch ohne mich überleben.

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Michael Karl, Schwalmtal 08.03.2018 um 12:40

Artikel: "Brot ist Stein des Anstoßes"

Betreff: Schuster, bleib bei Deinen Leisten ...

Wir Bäcker müssen unsere Backwaren und die Herstellung erlebbar für Kunden machen, lange Reifezeiten, weiche Teige, ungewöhnliche Produkte daraus backen.
Abendgastronomie sollten wir denen überlassen, die davon etwas verstehen.
Wir Bäcker würden unseren Personalaufwand weiter erhöhen, uns weiter verzetteln und in erster Linie die Kosten hochfahren.
Abendgastronomie für Bäcker kann nur in Ausnahmefällen funktionieren.

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Michael Maria Ziegler, Ahaus 27.02.2018 um 16:32

Artikel: "Brotkruste stärkt Abwehrkräfte"

Betreff: Montag, 26. Februar 2018 Brotkruste stärkt Abwehrkräfte

Klingt recht vielversprechend und gibt mir einen Hinweis darauf, weshalb ich so gerne gute Brotkruste mag (der Körper scheint unbewusst das Gesunde zu verlangen). Andererseits finde ich die Überschrift überzogen, weil das noch untersucht wird und das Ergebnis anscheinend noch nicht gesichert ist. Deshalb wäre ein Fragezeichen hinter dem Titel journalistisch sauberer.

Michael Maria Ziegler, Ahaus

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Elmar Wenk, Osnabrück 07.02.2018 um 12:33

Artikel: "Discounter forciert „manuelles Backen“"

Betreff: Salzreduktion

Es ist technologisch ohne Probleme möglich den Salzgehalt bei Backwaren (z.B. Brot) etwas zu reduzieren. Z.B. könnte bei Brot von 1,8 % auf bis zu 1,6 % reduziert werden. Manche würden es gar nicht merken, andere würden sich nach kurzer Zeit daran gewöhnen.
In südlichen Ländern, z.B. Italien, ist das schon lange üblich.
Für die Gesundheit wäre es förderlich!

Elmar Wenk (Bäckereitechnologe)

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Mike Rudloff, Am großen Bruch 30.01.2018 um 17:18

Artikel: "Back-Factory weitet Snack-Konzept aus"

Betreff: Bäckerei

Leider ein verschlafendes Thema , spätestens als das erste " Brötchen " bei der Tankstelle sich als"besonders Frisch "etablierte hätte reagiert werden müssen Und wie lang ist das her ???

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Klaus Martin Leisner, Nagyatad 30.01.2018 um 17:06

Artikel: "Back-Factory weitet Snack-Konzept aus"

Betreff: Bäckerei/ Bäcker Konzept

Als in Hamburg die 1. Tankstellen das Backen angefangen haben, war ich mit einer Bäckerei in HH-Osdorf selbständig. Wir wollten die Entwicklung aufhalten. Die Geschichte hat uns Besseres gelehrt. Ein Bäcker kann mehr als nur fertig backen. Das sollte geschützt und dem Verbraucher deutlich gemacht werden. Verband und Innung machen Marketing und Aufklärung. Warum kalte und lange Teigführungen gesünder sind. Das sind Bäcker!

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Ruth Goldstein, Frankfurt am Main 10.01.2018 um 12:12

Artikel: "Zur Brezn gibt‘s kostenlos ein Lächeln"

Betreff: Brezen gut, aber ...

Ich kenne die Bäckerei, weil ich in dem Ort öfters zu Besuch bin. Die Brezen sind wohl gut aber die restlichen Weißmehl-Produkte unterscheiden sich kaum von Ihles Massenware. Leider wirkt der Laden sehr schmuddelig und altbacken auf mich. Hier wurde wohl in den letzten 50 Jahren kein Cent bzw. Pfennig investiert!!!
Zwei einsame, vergilbte Marmaladengläser im Regal ... das geht doch auch besser, z.B. mit regionalem Honig vom örtlichen Imker oder so. Da wundere ich mich nicht mehr über das Bäckersterben.

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Wilhelm Schuler, Oberkirch-Zusenhofen 29.12.2017 um 13:38

Artikel: "Ditsch setzt neues Bezahlsystem um"

Betreff: Kleine Bäckereien können das schon lange

Das kontaktlose bezahlen ist nichts neues und kleine innovative Bäckereien können das schon lange.
Der Trend 2018 wird das aber sicher nicht werden! Deshalb setzen wir auf hygienische Bezahlautomaten für Bargeld!

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Jörg Knöß, Westerholt 22.12.2017 um 01:12

Artikel: "Zu viel Cumarin in Zimtplätzchen"

Betreff: Kaum zu glauben

Habe mich lange Zeit mit Rattengift nicht beschäftigt, aber es ist immer wieder Interessant, daß bestimmte "Europäische Gemeinschaft" dabei auch die Finger im Spiel hat.

Wer solche Nachbarn hat...

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Hans-Joachim Hartung, Falkensee 19.09.2017 um 18:10

Artikel: "Bäckerei-Filialist steht vor Pleite"

Betreff: Kostenfalle

Jahrzehnte lange Erfahrung haben mir immer wieder bestätigt wie Beratungsresistent Bäcker sind.Es ist traurig zu sehen wie Sie sich selbst ans Messer liefern.
Von den Mitarbeitern wird immer schnelleres und kräftezehrendes arbeiten verlangt. Der Kostendruck..der Kostendruck.. Die Folgen davon wollen viele nicht wahrhaben. Als Bäckermeister, Lebensmitteltechniker (Fachr. Bäckerei) mit REFA Kenntnissen
habe ich viele Bäckereien gesehen.

Es ist nicht damit getan, sich den Betrieb mal anzuschauen und einen Stapel Geschäftspapiere (Bilanzen) anzuschauen. ( diese Papiere sagen mir nichts über die Firma aus. Das geht in einer Bäckerei extrem viel tiefer. Da muss man vom Fach sein und hoffentlich nicht zu spät kommen. Die inner Kündigung vieler Mitarbeiter kostet kostet einen kleinen Bäcker jeden Tag richtig viel Geld.
Um einen Betrieb wieder auf Kurs zu bringen braucht es einige Monate.
Nach meiner Erfahrung ist meist keine oder wenig Investition zu tätigen.
Strukturen erkennen.
Etwas liebe Großbäcker sei Euch ins Stammbuch geschrieben. Ihr kauft eine kleine Fililkette nach der anderen (meist sind die schon marode)und
meint damit überleben zu können. Ich habe keine Ahnung welcher BWL Papst Euch das erzählt.Tut Euch selber einmal einen Gefallen und kommt einmal aus Wolkenkuckucksheim herunter. Es geht auch anders. Mit viel weniger Kosten, höherer Qualität, breitem Sortiment, glückliche Kunden, zufriedene Mitarbeiter, gute Umsätze und
vernünftiger Rendite.

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Achim Landherr, Munster 05.09.2017 um 16:18

Artikel: ""Bäckerei-Gestank" nervt Anwohner - erweiterte Fassung mit neuen Inhalten"

Betreff: Bäckereigestank

Leider nehmen die Klagen von "Neuzugängen" auf allen Feldern zu, obwohl sie schon vor dem Zuzug wissen, was in ihrer künftigen Nachbarschaft bereits ansässig ist. Ich kenne das aus eigener Erfahrung. Für solch ein Verhalten habe ich noch nicht einmal bei landwirtschaftlichen Betrieben Verständnis, weil die Leute doch frühzeitig wissen, was auf sie zukommt / zukommen kann. (Deswegen ist der Baugrund in aller Regel günstig...).

Sich über Brotgeruch zu beschweren, ist ein Novum.
"Unser tägliches Brot gib uns heute..." - aus dem Supermarkt; das Wasser kommt ja auch aus der Wand und der Strom aus der Steckdose...

Achim Landherr

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André Heuck, Augsburg 29.08.2017 um 21:13

Artikel: " Bäckerei kündigt Verkäuferinnen"

Betreff: Bezahlung nach Tarif

Ich denke, das zeigt wiedermal ein riesen Problem unserer Branche. Viel zu viele Bäckereiinhaber kommen Ihrer Verpflichtung nach fairer Bezahlung in Tarifhöhe nicht nach. Ihnen ist offensichtlich nicht klar, dass sie neben dem Imageschaden für den eigenen Betrieb, auch die Zukunftsfähigkeit der gesamten Branche gefährden. Fachkräfte findet und hält man nur mit fairer Bezahlung. Ob nun Gier oder Not der Grund hierfür ist, in beiden Fällen kann man dies nicht auf dem Rücken der Mitarbeiter austragen. Die klare Alternative ist Qualität zu angemessenen Preisen. Das bedeutet, Geld sparen und teure Backmittel und Backmischungen komplett raus und stattdessen einzigartige Qualität anbieten. Das ist übrigens das Mindeste was der Kunde erwarten darf!

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Oliver Freund, Arnstadt 18.07.2017 um 21:03

Artikel: "Hacker entdecken Bäcker"

Betreff: Umfangreiche Versicherungslösungen durchaus vorhanden

Ein unterschätztes Risiko sind nicht nur die Schäden, die von außen, sondern die, die von Mitarbeitern der Unternehmen verursacht werden können. Häufig werden diese Schäden unabsichtlich verursacht.

Trotzdem können die Folgen immens sein: Neben dem Datenverlust spielen vor allem Erpressungsversuche, Strafverfolgungen nach §3 Abs. 7 BDSG als auch Reputations- und vor allem Betriebsunterbrechungsschäden eine große Rolle - ganz abgesehen von einem verminderten wirtschaftlichen Erfolg aufgrund eines Reputationsverlustes.

Richtig ist, dass die Mehrzahl der deutschen Versicherer aktuell noch keine brauchbaren Lösungen parat haben. Es gibt allerdings schon einige wenige Spezialanbieter auf dem deutschen Markt, die seit vielen Jahren sowohl den Eigenschaden (z.B. IT-Forensik, Systemwiederherstellung, Betriebsunterbrechung) als auch Haftpflichtschäden (Datenschutz, Weitergabe von Viren) umfangreich absichern. Darüber hinaus werden Serviceleistungen angeboten, die zum einen ein sofortiges hochprofessionelles Krisenmanagement im Schadensfall als auch im Vorfeld vielfältige Lösungen anbieten, die das Risiko eines Schadeneintritts deutlich reduzieren. Gruß Oliver Freund

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Erich Dederichs, Bonn 11.07.2017 um 21:08

Artikel: "Handwerk baut Druck auf"

Betreff: Schuld sind immer dieselben...

Wenn rund 12.000 Bäckereien auf dem Markt Probleme haben, dann wissen wir jetzt wenigstens genau, woran es liegt: Es liegt an fünf Backbetrieben, die - weil von der EEG-Umlage befreit - mit staatlicher Unterstützung hemmungslos den Wettbewerb verzerren. Es ist immer gut, die Schuld bei jemand anderem zu suchen. Das macht das Leben so einfach....

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Armin Juncker, Duesseldorf 11.07.2017 um 19:56

Artikel: "Handwerk vs. Großbäckereien"

Betreff: EEG-Umlage und Grossbäckereien

5 (iW: fünf) von über 11.700 Backbetrieben sind von der EEG-Umlage befreit. Das sind rd. 0,05% aller Betriebe unserer Branche. Wie kann das den Wettbewerb verzerren? Ihr gemeinsamer Umsatz dürfte im einstelligen Prozentbereich des Backmarktes insgesamt liegen. Wettbewerbsverzerrung? Außerdem backen diese Betriebe überwiegend TK-Ware. Wer ist dort großer Kunde? Vielleicht das Backhandwerk, das sich dort eine qualitativ hochwertige Sortimentsabrundung einkauft? Vielleicht auch die handwerklichen Handelsorganisationen? Daher nochmal: wo ist die Wettbewerbsverzerrung?
"Millionen € schwere Entlastungen" soll es geben. Aha, und das für diese fünf Betriebe allein? Weil sie ansonsten "ins Ausland abwandern"? Ich kenne keinen solchen Betrieb.

Probleme muss man erkennen und nach Kräften beheben, aber nicht erfinden!

Armin Juncker
Verband Deustch Großbäckereien eV

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Armin Juncker, Duesseldorf 11.07.2017 um 16:14

Artikel: "Die Theologin und der Bäcker"

Betreff: EEG-Umlage und Grosssbetriebe

5 von über 11.700 Backbetrieben sind von der EEG-Umlage befreit. Das sind rd. 0,05% aller Betriebe. Wettbewerbsverzerrung? Ihr Umsatz dürfte im unteren Prozentbereich des Backmarktes liegen. Wettbewerbsverzerrung? Außerdem stellen diese Betriebe überwiegend TK-Ware her. Wer ist dort Kunde? Vielleicht das Handwerk, das sich dort eine qualitativ hochwertige Sortimentsabrundung holt? Vielleicht die handwerklichen Handelsorganisationen? Nochmal: Wettbewerbsverzerrung?
Probleme muss man erkennen und beheben, aber nicht erfinden!
Armin Juncker
Verband Deutscher Grossbaeckereien eV

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Erich Dederichs, Bonn 08.07.2017 um 09:06

Artikel: "Chance für Handwerksbäcker"

Betreff: Hygieneskandale wirklich nur bei Großbäckereien?

Vorab: jeder negative Befund ist einer zu viel. Leider eignet sich dieses Thema nun wirkliuch nicht für einen Streit zwischen Handwers- und Großbäckereien.

Die Zahlen von foodwatch stammen aus den Jahren 2012 - 2015. Die Zahlen für 2016 des Bayerischen landesamtes belegen, dass es insgesamtrund 3.000 Proben gegeben hat, davon 185 mit Beanstandungen, also rund 6 Prozent. Und die sollen alle nur in Großbäckereien passiert sein?

Wegen gesundheitlicher Risiken wurden übrigens sieben Proben beanstandet, also 0,2 Prozent. Die meisten Beanstandungen gab es wegen falscher Zusammensetzung bzw. Beschaffenheit oder falscher Kennzeichnung.

Also: Wer mit dem Zeigefinger auf andere zeigt, sollt6e daran denken, dass drei Finger auf ihn zurückzeigen (Gustav Heinemann).

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Stefan Ingenhoff, Köln 28.06.2017 um 11:51

Artikel: "Großbetriebe im Fokus"

Betreff: 28.06.2017 aktuelle Hintergrund Infos zum Thema Bayern Verbraucherschutz Lebensmittelkontrolle

http://www.foodwatch.org/fileadmin/Themen/Smiley/PDF-Dokumente/2017-06-28_foodwatch-Report_Bayerisches-Brot.pdf

http://www.foodwatch.org/de/informieren/smiley-system/aktuelle-nachrichten/report-schwere-hygienemaengel-in-grossbaeckereien/

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Gregor Degen, Bad Neuenahr 18.04.2017 um 18:37

Artikel: "Zweite Chance für Brot und Mensch"

Betreff: zweite chance für brot und mensch

sehr geehrte Damen und herren , ich finde es bedauerlich, dass sie brot vom vortag als altes Brot bezeichnen , bei brötchen mag es zwar noch angehen , aber gerade bei roggenhaltigen broten entwickelt sich noch
tage nach dem backen das volle aroma .
Ich bitte sie daher , von dem am vortage gebackenen brot zu sprechen und nicht von "altem Brot "

hochachtungsvoll

gregor degen

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Andreas Perner, Garbsen 28.03.2017 um 14:26

Artikel: "Mehrwegbecher beim Brezelbäcker"

Betreff: ... mitgebrachte Mehrwegbecher? Niemals !

.. ooohhhh… wie furchtbar! ...und dann trage ich den schmutzigen Becher mit mir herum … wie sinnfrei! Pappbecher der vorgesehenen Verwertung zuführen und als Energieträger nutzen statt Öl in Verbrennungsanlagen zu liefern war ein viel besserer Plan. Schade – an der ‚umweltgefährdenden Abfallentsorgung‘ einiger weniger Dummköpfe ist ein ganzes Gesetz gescheitert… Würde jeder 'Täter' mal eben mit € 50,00 abkassiert, wenn auf frischer Tat ertappt, würden’s diese Schurken schon noch lernen. Wozu also überhaupt Gesetze erlassen, wenn sie niemand kontrolliert??? … Peinlich peinlich...

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Ingo Moeller, Kolbermoor 14.02.2017 um 17:27

Artikel: "Aral befüllt Mehrwegbecher"

Betreff: Da passt das Bild mit dem Einwegbecher!

Da passt das Bild mit dem Einwegbecher!

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Adina Mühlenhaupt , Schwarzenbruck 07.02.2017 um 18:23

Artikel: "50 Euro mehr und eine neue Urlaubsregelung"

Betreff: offen bleibt, ob der neue MTV nun allgemeinverbindlich ist

und nirgends gibt es den neuen (aus 2016) verabschiedeten MTV

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Peter Kroll, Affinghausen 25.01.2017 um 10:35

Artikel: "Wuchergeschäft mit Besenbrot"

Betreff: Backkurse für Verbraucher

Finde ich sehr gut, da viele Bäckereien mit Gärunterbrechern arbeiten und genau deswegen für viel Geld einfach zu selten fachlich gute Produkte anbieten!

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Roberta Orlek, Nürnberg 23.01.2017 um 19:41

Artikel: "Glyphosat forciert Bio-Nachfrage"

Betreff: Gute Nachrichten, denn die Folgen von Glyphosat sind schlimm

Das freut mich für die Bio Bäcker, denn die Folgen von Glyphosat in Natur und Lebensmittel werden von den Herstellern und Landwirten oft heruntergespielt.

Und das obwohl hunderte internationale Studien belegen, dass Roundup und Glyphosat wahrscheinlich krebserregend sind, Nieren- und Leber schädigen und Autoimmunkrankheiten fördert.

Das Umweltinstitut München hat hier mal auf 12 PDF die internationalen Studien auf Deutsch zusammengefasst, die belegen, dass Glyphosat massiv in Körperfunktionen, u.a. auch von Schwangeren, Kindern, Altern und Kranken eingreift:

?http://www.umweltinstitut.org/images/gen/aktionen/Roundup/Studien-Glyphosat.pdf

Die Veterinärin Prof Dr. Monika Kröger von der Uni Leipzig hat in sämtlichen Organen von missgebildeten und tot geboren Ferkeln Glyphosat gefunden.

Damit hat die Wissenschaftlerin gezeigt, dass Glyphosat über die Plazenta der Sau bereits auf die ungeboren Ferkel übertragen werden:?

http://www.mdr.de/fakt/glyphosat-teratogene-wirkung-100.html

International sind die Folgen des Einsatzes von Roundup und Co noch fataler, wie man hier sehen kann:?

https://sascha313.wordpress.com/2016/05/24/toedliche-luegen-glyphosat-bfr-die-schande-fuer-deutschland-das-treiben-der-laemmer/??

D.h. wie bei der Energiewende und Elektromobilität müssen wir jetzt auch in der Landwirtschaft umdenken und auf nachhaltige, regionale und ökologische Lebensmittel setzen bei der Landwirte, Verbraucher, die Tiere und das Ökosystem gewinnen.

Nur die Chemiekonzerne müssten dann auf ihre Milliardengewinne verzichten, die sie mit Glyphosat und den Medikamenten gegen die belegten gesundheitlichen Folgen verdienen.

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hans oberbanscheidt, ratingen 30.12.2016 um 09:17

Artikel: "Lehrlinge und Ausbilder als Team"

Betreff: prüfung und praxis

wenn sie mit gutem gewissen der überzeugung sind, die richtigen worte gefunden zu haben, würede esmich sehr darüber freuen. doch wird ihnen hofentlich die praxis nicht einen sreich dabei spielen. den nirgendwo habe ich eine dermaßene auffassungvon erfolg bzw mißerfolg gesehen , als den ausspruch einiger, nicht weniger kollegen
"DAS MACHEN WIR SCHON RICHIIG" obwohl es leider meist anders auusieht ,

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