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Hans-Joachim Hartung, Falkensee 19.09.2017 um 18:10

Artikel: "Bäckerei-Filialist steht vor Pleite"

Betreff: Kostenfalle

Jahrzehnte lange Erfahrung haben mir immer wieder bestätigt wie Beratungsresistent Bäcker sind.Es ist traurig zu sehen wie Sie sich selbst ans Messer liefern.
Von den Mitarbeitern wird immer schnelleres und kräftezehrendes arbeiten verlangt. Der Kostendruck..der Kostendruck.. Die Folgen davon wollen viele nicht wahrhaben. Als Bäckermeister, Lebensmitteltechniker (Fachr. Bäckerei) mit REFA Kenntnissen
habe ich viele Bäckereien gesehen.

Es ist nicht damit getan, sich den Betrieb mal anzuschauen und einen Stapel Geschäftspapiere (Bilanzen) anzuschauen. ( diese Papiere sagen mir nichts über die Firma aus. Das geht in einer Bäckerei extrem viel tiefer. Da muss man vom Fach sein und hoffentlich nicht zu spät kommen. Die inner Kündigung vieler Mitarbeiter kostet kostet einen kleinen Bäcker jeden Tag richtig viel Geld.
Um einen Betrieb wieder auf Kurs zu bringen braucht es einige Monate.
Nach meiner Erfahrung ist meist keine oder wenig Investition zu tätigen.
Strukturen erkennen.
Etwas liebe Großbäcker sei Euch ins Stammbuch geschrieben. Ihr kauft eine kleine Fililkette nach der anderen (meist sind die schon marode)und
meint damit überleben zu können. Ich habe keine Ahnung welcher BWL Papst Euch das erzählt.Tut Euch selber einmal einen Gefallen und kommt einmal aus Wolkenkuckucksheim herunter. Es geht auch anders. Mit viel weniger Kosten, höherer Qualität, breitem Sortiment, glückliche Kunden, zufriedene Mitarbeiter, gute Umsätze und
vernünftiger Rendite.

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Achim Landherr, Munster 05.09.2017 um 16:18

Artikel: ""Bäckerei-Gestank" nervt Anwohner - erweiterte Fassung mit neuen Inhalten"

Betreff: Bäckereigestank

Leider nehmen die Klagen von "Neuzugängen" auf allen Feldern zu, obwohl sie schon vor dem Zuzug wissen, was in ihrer künftigen Nachbarschaft bereits ansässig ist. Ich kenne das aus eigener Erfahrung. Für solch ein Verhalten habe ich noch nicht einmal bei landwirtschaftlichen Betrieben Verständnis, weil die Leute doch frühzeitig wissen, was auf sie zukommt / zukommen kann. (Deswegen ist der Baugrund in aller Regel günstig...).

Sich über Brotgeruch zu beschweren, ist ein Novum.
"Unser tägliches Brot gib uns heute..." - aus dem Supermarkt; das Wasser kommt ja auch aus der Wand und der Strom aus der Steckdose...

Achim Landherr

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André Heuck, Augsburg 29.08.2017 um 21:13

Artikel: " Bäckerei kündigt Verkäuferinnen"

Betreff: Bezahlung nach Tarif

Ich denke, das zeigt wiedermal ein riesen Problem unserer Branche. Viel zu viele Bäckereiinhaber kommen Ihrer Verpflichtung nach fairer Bezahlung in Tarifhöhe nicht nach. Ihnen ist offensichtlich nicht klar, dass sie neben dem Imageschaden für den eigenen Betrieb, auch die Zukunftsfähigkeit der gesamten Branche gefährden. Fachkräfte findet und hält man nur mit fairer Bezahlung. Ob nun Gier oder Not der Grund hierfür ist, in beiden Fällen kann man dies nicht auf dem Rücken der Mitarbeiter austragen. Die klare Alternative ist Qualität zu angemessenen Preisen. Das bedeutet, Geld sparen und teure Backmittel und Backmischungen komplett raus und stattdessen einzigartige Qualität anbieten. Das ist übrigens das Mindeste was der Kunde erwarten darf!

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Oliver Freund, Arnstadt 18.07.2017 um 21:03

Artikel: "Hacker entdecken Bäcker"

Betreff: Umfangreiche Versicherungslösungen durchaus vorhanden

Ein unterschätztes Risiko sind nicht nur die Schäden, die von außen, sondern die, die von Mitarbeitern der Unternehmen verursacht werden können. Häufig werden diese Schäden unabsichtlich verursacht.

Trotzdem können die Folgen immens sein: Neben dem Datenverlust spielen vor allem Erpressungsversuche, Strafverfolgungen nach §3 Abs. 7 BDSG als auch Reputations- und vor allem Betriebsunterbrechungsschäden eine große Rolle - ganz abgesehen von einem verminderten wirtschaftlichen Erfolg aufgrund eines Reputationsverlustes.

Richtig ist, dass die Mehrzahl der deutschen Versicherer aktuell noch keine brauchbaren Lösungen parat haben. Es gibt allerdings schon einige wenige Spezialanbieter auf dem deutschen Markt, die seit vielen Jahren sowohl den Eigenschaden (z.B. IT-Forensik, Systemwiederherstellung, Betriebsunterbrechung) als auch Haftpflichtschäden (Datenschutz, Weitergabe von Viren) umfangreich absichern. Darüber hinaus werden Serviceleistungen angeboten, die zum einen ein sofortiges hochprofessionelles Krisenmanagement im Schadensfall als auch im Vorfeld vielfältige Lösungen anbieten, die das Risiko eines Schadeneintritts deutlich reduzieren. Gruß Oliver Freund

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Erich Dederichs, Bonn 11.07.2017 um 21:08

Artikel: "Handwerk baut Druck auf"

Betreff: Schuld sind immer dieselben...

Wenn rund 12.000 Bäckereien auf dem Markt Probleme haben, dann wissen wir jetzt wenigstens genau, woran es liegt: Es liegt an fünf Backbetrieben, die - weil von der EEG-Umlage befreit - mit staatlicher Unterstützung hemmungslos den Wettbewerb verzerren. Es ist immer gut, die Schuld bei jemand anderem zu suchen. Das macht das Leben so einfach....

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Armin Juncker, Duesseldorf 11.07.2017 um 19:56

Artikel: "Handwerk vs. Großbäckereien"

Betreff: EEG-Umlage und Grossbäckereien

5 (iW: fünf) von über 11.700 Backbetrieben sind von der EEG-Umlage befreit. Das sind rd. 0,05% aller Betriebe unserer Branche. Wie kann das den Wettbewerb verzerren? Ihr gemeinsamer Umsatz dürfte im einstelligen Prozentbereich des Backmarktes insgesamt liegen. Wettbewerbsverzerrung? Außerdem backen diese Betriebe überwiegend TK-Ware. Wer ist dort großer Kunde? Vielleicht das Backhandwerk, das sich dort eine qualitativ hochwertige Sortimentsabrundung einkauft? Vielleicht auch die handwerklichen Handelsorganisationen? Daher nochmal: wo ist die Wettbewerbsverzerrung?
"Millionen € schwere Entlastungen" soll es geben. Aha, und das für diese fünf Betriebe allein? Weil sie ansonsten "ins Ausland abwandern"? Ich kenne keinen solchen Betrieb.

Probleme muss man erkennen und nach Kräften beheben, aber nicht erfinden!

Armin Juncker
Verband Deustch Großbäckereien eV

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Armin Juncker, Duesseldorf 11.07.2017 um 16:14

Artikel: "Die Theologin und der Bäcker"

Betreff: EEG-Umlage und Grosssbetriebe

5 von über 11.700 Backbetrieben sind von der EEG-Umlage befreit. Das sind rd. 0,05% aller Betriebe. Wettbewerbsverzerrung? Ihr Umsatz dürfte im unteren Prozentbereich des Backmarktes liegen. Wettbewerbsverzerrung? Außerdem stellen diese Betriebe überwiegend TK-Ware her. Wer ist dort Kunde? Vielleicht das Handwerk, das sich dort eine qualitativ hochwertige Sortimentsabrundung holt? Vielleicht die handwerklichen Handelsorganisationen? Nochmal: Wettbewerbsverzerrung?
Probleme muss man erkennen und beheben, aber nicht erfinden!
Armin Juncker
Verband Deutscher Grossbaeckereien eV

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Erich Dederichs, Bonn 08.07.2017 um 09:06

Artikel: "Chance für Handwerksbäcker"

Betreff: Hygieneskandale wirklich nur bei Großbäckereien?

Vorab: jeder negative Befund ist einer zu viel. Leider eignet sich dieses Thema nun wirkliuch nicht für einen Streit zwischen Handwers- und Großbäckereien.

Die Zahlen von foodwatch stammen aus den Jahren 2012 - 2015. Die Zahlen für 2016 des Bayerischen landesamtes belegen, dass es insgesamtrund 3.000 Proben gegeben hat, davon 185 mit Beanstandungen, also rund 6 Prozent. Und die sollen alle nur in Großbäckereien passiert sein?

Wegen gesundheitlicher Risiken wurden übrigens sieben Proben beanstandet, also 0,2 Prozent. Die meisten Beanstandungen gab es wegen falscher Zusammensetzung bzw. Beschaffenheit oder falscher Kennzeichnung.

Also: Wer mit dem Zeigefinger auf andere zeigt, sollt6e daran denken, dass drei Finger auf ihn zurückzeigen (Gustav Heinemann).

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Stefan Ingenhoff, Köln 28.06.2017 um 11:51

Artikel: "Großbetriebe im Fokus"

Betreff: 28.06.2017 aktuelle Hintergrund Infos zum Thema Bayern Verbraucherschutz Lebensmittelkontrolle

http://www.foodwatch.org/fileadmin/Themen/Smiley/PDF-Dokumente/2017-06-28_foodwatch-Report_Bayerisches-Brot.pdf

http://www.foodwatch.org/de/informieren/smiley-system/aktuelle-nachrichten/report-schwere-hygienemaengel-in-grossbaeckereien/

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Gregor Degen, Bad Neuenahr 18.04.2017 um 18:37

Artikel: "Zweite Chance für Brot und Mensch"

Betreff: zweite chance für brot und mensch

sehr geehrte Damen und herren , ich finde es bedauerlich, dass sie brot vom vortag als altes Brot bezeichnen , bei brötchen mag es zwar noch angehen , aber gerade bei roggenhaltigen broten entwickelt sich noch
tage nach dem backen das volle aroma .
Ich bitte sie daher , von dem am vortage gebackenen brot zu sprechen und nicht von "altem Brot "

hochachtungsvoll

gregor degen

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Andreas Perner, Garbsen 28.03.2017 um 14:26

Artikel: "Mehrwegbecher beim Brezelbäcker"

Betreff: ... mitgebrachte Mehrwegbecher? Niemals !

.. ooohhhh… wie furchtbar! ...und dann trage ich den schmutzigen Becher mit mir herum … wie sinnfrei! Pappbecher der vorgesehenen Verwertung zuführen und als Energieträger nutzen statt Öl in Verbrennungsanlagen zu liefern war ein viel besserer Plan. Schade – an der ‚umweltgefährdenden Abfallentsorgung‘ einiger weniger Dummköpfe ist ein ganzes Gesetz gescheitert… Würde jeder 'Täter' mal eben mit € 50,00 abkassiert, wenn auf frischer Tat ertappt, würden’s diese Schurken schon noch lernen. Wozu also überhaupt Gesetze erlassen, wenn sie niemand kontrolliert??? … Peinlich peinlich...

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Ingo Moeller, Kolbermoor 14.02.2017 um 17:27

Artikel: "Aral befüllt Mehrwegbecher"

Betreff: Da passt das Bild mit dem Einwegbecher!

Da passt das Bild mit dem Einwegbecher!

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Adina Mühlenhaupt , Schwarzenbruck 07.02.2017 um 18:23

Artikel: "50 Euro mehr und eine neue Urlaubsregelung"

Betreff: offen bleibt, ob der neue MTV nun allgemeinverbindlich ist

und nirgends gibt es den neuen (aus 2016) verabschiedeten MTV

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Peter Kroll, Affinghausen 25.01.2017 um 10:35

Artikel: "Wuchergeschäft mit Besenbrot"

Betreff: Backkurse für Verbraucher

Finde ich sehr gut, da viele Bäckereien mit Gärunterbrechern arbeiten und genau deswegen für viel Geld einfach zu selten fachlich gute Produkte anbieten!

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Roberta Orlek, Nürnberg 23.01.2017 um 19:41

Artikel: "Glyphosat forciert Bio-Nachfrage"

Betreff: Gute Nachrichten, denn die Folgen von Glyphosat sind schlimm

Das freut mich für die Bio Bäcker, denn die Folgen von Glyphosat in Natur und Lebensmittel werden von den Herstellern und Landwirten oft heruntergespielt.

Und das obwohl hunderte internationale Studien belegen, dass Roundup und Glyphosat wahrscheinlich krebserregend sind, Nieren- und Leber schädigen und Autoimmunkrankheiten fördert.

Das Umweltinstitut München hat hier mal auf 12 PDF die internationalen Studien auf Deutsch zusammengefasst, die belegen, dass Glyphosat massiv in Körperfunktionen, u.a. auch von Schwangeren, Kindern, Altern und Kranken eingreift:

?http://www.umweltinstitut.org/images/gen/aktionen/Roundup/Studien-Glyphosat.pdf

Die Veterinärin Prof Dr. Monika Kröger von der Uni Leipzig hat in sämtlichen Organen von missgebildeten und tot geboren Ferkeln Glyphosat gefunden.

Damit hat die Wissenschaftlerin gezeigt, dass Glyphosat über die Plazenta der Sau bereits auf die ungeboren Ferkel übertragen werden:?

http://www.mdr.de/fakt/glyphosat-teratogene-wirkung-100.html

International sind die Folgen des Einsatzes von Roundup und Co noch fataler, wie man hier sehen kann:?

https://sascha313.wordpress.com/2016/05/24/toedliche-luegen-glyphosat-bfr-die-schande-fuer-deutschland-das-treiben-der-laemmer/??

D.h. wie bei der Energiewende und Elektromobilität müssen wir jetzt auch in der Landwirtschaft umdenken und auf nachhaltige, regionale und ökologische Lebensmittel setzen bei der Landwirte, Verbraucher, die Tiere und das Ökosystem gewinnen.

Nur die Chemiekonzerne müssten dann auf ihre Milliardengewinne verzichten, die sie mit Glyphosat und den Medikamenten gegen die belegten gesundheitlichen Folgen verdienen.

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hans oberbanscheidt, ratingen 30.12.2016 um 09:17

Artikel: "Lehrlinge und Ausbilder als Team"

Betreff: prüfung und praxis

wenn sie mit gutem gewissen der überzeugung sind, die richtigen worte gefunden zu haben, würede esmich sehr darüber freuen. doch wird ihnen hofentlich die praxis nicht einen sreich dabei spielen. den nirgendwo habe ich eine dermaßene auffassungvon erfolg bzw mißerfolg gesehen , als den ausspruch einiger, nicht weniger kollegen
"DAS MACHEN WIR SCHON RICHIIG" obwohl es leider meist anders auusieht ,

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Carsten Seiz, Bielefeld 14.12.2016 um 10:49

Artikel: "Lidl testet warme Snacks"

Betreff: Bin gespannt

Ich bin sehr gespannt, wie das Angebot in DL ankommt. Ich kann mir aber sehr gut vorstellen, dass viele darauf zurück greifen. Vorausgesetzt natürlich, es schmeckt auch. Würde es gerne mal testen, allerdings bin ich mit meinem Essen auf Rädern auch sehr zufrieden (http://www.meyer-menue.de/). Da meine Mittagspausen sehr kurz sind, wäre ich wahrscheinlich der ideale Kunde für Lidl. Also her damit!

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hans oberbanscheidt, ratingen 30.11.2016 um 08:55

Artikel: "„Der Weg des Meisters“ soll begeistern"

Betreff: kunden-pflege

es istund bleibt dasA+o selbstständiger Hanwerksmeister, da beißt keiner der Maus den Schwanz ab
gemütliche Unternehmer sollen da sich eiml etwas einfallen lassen
Wir ,als Leute aus der Backbranche ;sollten sie den Kmpf gegen die Dummheit erfolgreich überstanden haben kennen zur Genüge den Stz , das die Füße den ERfolg bestimmen .nachfragen werden gernevon mir beantwortet Obby aus Ratingen

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Martina Eckert, Karben 09.11.2016 um 04:33

Artikel: "Aldi Süd wird klimaneutral"

Betreff: Mit kommen gleich die Tränen

Was hat das in der Bäcker Zeitung zu suchen?

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hans oberbanscheidt, ratingen 26.10.2016 um 14:16

Artikel: "Sie sind die Top-Ausbilder 2016"

Betreff: Umfrage Liefergeschäft

wenn man sich die belueferten Kunden nicht in gleichen Situationen grüft , so sollte man doch einmal mit dem Vorlieferanten sprechen. wie es um die Zahlungmoral dieses Kandidaten bestellt ist . man bekommt da Antworten ,die einen Einstieg besser oder schlechter beurteilen, kann .

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Gustav Ruf, Sulzburg 13.10.2016 um 08:20

Artikel: "Regierung beschäftigt sich mit Bäckern"

Betreff: Hygiene-Ampel

grün -- darf

gelb -- bereit zum wechseln

rot --- Stopp

Plakativ, einfältig,wenig Mühe gegeben!!!!

Friedrich Ruf

Bäckermeister

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Henry Quevedo, Würzburg 12.10.2016 um 15:28

Artikel: "Landessieger mit dem Thema „Märchen“"

Betreff: Name

Wir haben das korrigiert und bedanken uns für den Hinweis.

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Fabio Manuel Ferreira Leite , Hamburg 12.10.2016 um 14:57

Artikel: "Landessieger mit dem Thema „Märchen“"

Betreff: Name

Fabian ist falsch ( Fabio )

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Stefan Agethen, Oberhausen 28.09.2016 um 10:38

Artikel: "„Remmel-Semmel“ gegen Ampel"

Betreff: @Verbraucher-Sicht auf Verbände und Bäcker

Sehr geehrter Herr Ingenhoff,

ich bin gerade über Ihren Beitrag gestolpert und finde hier bestätigt was ich über die Aktion Remmel-Semmel vor dem Start dachte.

Es wirft den Eindruck auf das wir etwas zu vertuschen hätten und daher die Ampel nicht woll(t)en.

Das Problem an der Ampel ist tieferliegend und daher ein eher internes - für den Verbraucher in einer kurzen Übersicht nicht zu vermitteln.

In aller Kürze ein kurzer Einwurf - die Ampel bei Ihrem Lieblingsbäcker und dessen Ladengeschäft wäre grün und Sie würden sich freuen, denn die Backstube ist nicht an diese Ampel gekoppelt und könnte "brennend rot" sein - der Laden wäre grün. :-) Transparenz ist da das falsche Wort. Augenwischerei ist treffender. Bärbel Höhn sagte mal die Menschen wollen betuppt werden, so sei es.
Wohl bekomm´s.

Danke für Ihren Beitrag, ich werde ihn in den Verbänden gerne als Beispiel zur Kritik einbringen.

Liebe Grüße,
Stefan Agethen

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Stefan Ingenhoff, Köln 27.09.2016 um 19:15

Artikel: "„Remmel-Semmel“ gegen Ampel"

Betreff: Lobbyismus

Ich denke die Bäckereien sollten die Ampel als Marketinginstrument begreifen und einsetzen.

Die üblichen Instrumente wie bunte Infofaltblätter oder Firmenzeitungen, Teilnahme an Sportläufen und Werbeslogans über das Märchen ehrlicher handwerklicher Arbeit wie anno dazumal, langweilen nur noch und sind längst kein Alleinstellungsmerkmal mehr.

Darüberhinaus sind sie anders als bei der Ampel nur Dekoration und es steht ihnen kein Gegenwert im Sinne eines Kundennutzen gegenüber. "95%" der Backstuben sind eben nicht gläsern und es ist nicht nachvollziehbar, ob all die Marketingblasen der Realität entsprechen oder nur virtuell sind.

Eine grüne Ampel hingegen müsste mit Blut und Schweiß in Realita erarbeitet werden und hier gäbe es einen nicht nur virtuellen, sondern vor allem einen freiwilligen oder für ewiggestrige, unfreiwilligen Kundennutzen.

Mir ist schon klar, dass eine Bäcker Lobby, die auch "95%" der alteingesessenen Bäcker vertritt, denen eine tägliche Reinigung änlich zu Hotelküchen oder anderen Lebensmittelbetrieben vollkommen fremd und nervig erscheint, eben "alteingesessene" Interessen vertritt.

Meiner Meinung nach könnte eine (grüne) Ampel daher eine, da überprüfbar, vertrauensbildende Maßnahme darstellen, in durch Lebensmittelskandale "vertrauensunwürdigen Zeiten" mit Zusatznutzen diesseits wie jenseits der Ladentheke. Und wer "95%" der Betriebe kennt, könnte noch spöttisch oder zynisch hinzufügen, ein echtes Alleinstellungsmerkmal darstellen.

Leider sind die Bäckerverbände oft reine Besitzstandswahrer und noch stark im Gestern verhaftet. Was nebenbei bemerkt, in meinen Augen auch eine Wurzel des Bäckereisterbens ist.

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