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Ingo Moeller, Kolbermoor 14.02.2017 um 17:27

Artikel: "Aral befüllt Mehrwegbecher"

Betreff: Da passt das Bild mit dem Einwegbecher!

Da passt das Bild mit dem Einwegbecher!

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Adina Mühlenhaupt , Schwarzenbruck 07.02.2017 um 18:23

Artikel: "50 Euro mehr und eine neue Urlaubsregelung"

Betreff: offen bleibt, ob der neue MTV nun allgemeinverbindlich ist

und nirgends gibt es den neuen (aus 2016) verabschiedeten MTV

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Peter Kroll, Affinghausen 25.01.2017 um 10:35

Artikel: "Wuchergeschäft mit Besenbrot"

Betreff: Backkurse für Verbraucher

Finde ich sehr gut, da viele Bäckereien mit Gärunterbrechern arbeiten und genau deswegen für viel Geld einfach zu selten fachlich gute Produkte anbieten!

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Roberta Orlek, Nürnberg 23.01.2017 um 19:41

Artikel: "Glyphosat forciert Bio-Nachfrage"

Betreff: Gute Nachrichten, denn die Folgen von Glyphosat sind schlimm

Das freut mich für die Bio Bäcker, denn die Folgen von Glyphosat in Natur und Lebensmittel werden von den Herstellern und Landwirten oft heruntergespielt.

Und das obwohl hunderte internationale Studien belegen, dass Roundup und Glyphosat wahrscheinlich krebserregend sind, Nieren- und Leber schädigen und Autoimmunkrankheiten fördert.

Das Umweltinstitut München hat hier mal auf 12 PDF die internationalen Studien auf Deutsch zusammengefasst, die belegen, dass Glyphosat massiv in Körperfunktionen, u.a. auch von Schwangeren, Kindern, Altern und Kranken eingreift:

?http://www.umweltinstitut.org/images/gen/aktionen/Roundup/Studien-Glyphosat.pdf

Die Veterinärin Prof Dr. Monika Kröger von der Uni Leipzig hat in sämtlichen Organen von missgebildeten und tot geboren Ferkeln Glyphosat gefunden.

Damit hat die Wissenschaftlerin gezeigt, dass Glyphosat über die Plazenta der Sau bereits auf die ungeboren Ferkel übertragen werden:?

http://www.mdr.de/fakt/glyphosat-teratogene-wirkung-100.html

International sind die Folgen des Einsatzes von Roundup und Co noch fataler, wie man hier sehen kann:?

https://sascha313.wordpress.com/2016/05/24/toedliche-luegen-glyphosat-bfr-die-schande-fuer-deutschland-das-treiben-der-laemmer/??

D.h. wie bei der Energiewende und Elektromobilität müssen wir jetzt auch in der Landwirtschaft umdenken und auf nachhaltige, regionale und ökologische Lebensmittel setzen bei der Landwirte, Verbraucher, die Tiere und das Ökosystem gewinnen.

Nur die Chemiekonzerne müssten dann auf ihre Milliardengewinne verzichten, die sie mit Glyphosat und den Medikamenten gegen die belegten gesundheitlichen Folgen verdienen.

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Roland M. Schüren, Hilden 17.01.2017 um 18:48

Artikel: "Bäcker macht sich für Elektroautos stark"

Betreff: E-Transporter Selbsthilfegruppe

Aktuell haben wir 104 E-Transporter innerhalb von 12 Tagen "eingesammelt". Bei Interesse Mail an info@ihr-baecker-schueren.de
Mehr Infos gibt es auf unserer Facebookseite
E-Transporter Selbsthilfegruppe powered by Ihr Bäcker Schüren.

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hans oberbanscheidt, ratingen 30.12.2016 um 09:17

Artikel: "Lehrlinge und Ausbilder als Team"

Betreff: prüfung und praxis

wenn sie mit gutem gewissen der überzeugung sind, die richtigen worte gefunden zu haben, würede esmich sehr darüber freuen. doch wird ihnen hofentlich die praxis nicht einen sreich dabei spielen. den nirgendwo habe ich eine dermaßene auffassungvon erfolg bzw mißerfolg gesehen , als den ausspruch einiger, nicht weniger kollegen
"DAS MACHEN WIR SCHON RICHIIG" obwohl es leider meist anders auusieht ,

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Carsten Seiz, Bielefeld 14.12.2016 um 10:49

Artikel: "Lidl testet warme Snacks"

Betreff: Bin gespannt

Ich bin sehr gespannt, wie das Angebot in DL ankommt. Ich kann mir aber sehr gut vorstellen, dass viele darauf zurück greifen. Vorausgesetzt natürlich, es schmeckt auch. Würde es gerne mal testen, allerdings bin ich mit meinem Essen auf Rädern auch sehr zufrieden (http://www.meyer-menue.de/). Da meine Mittagspausen sehr kurz sind, wäre ich wahrscheinlich der ideale Kunde für Lidl. Also her damit!

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hans oberbanscheidt, ratingen 30.11.2016 um 08:55

Artikel: "„Der Weg des Meisters“ soll begeistern"

Betreff: kunden-pflege

es istund bleibt dasA+o selbstständiger Hanwerksmeister, da beißt keiner der Maus den Schwanz ab
gemütliche Unternehmer sollen da sich eiml etwas einfallen lassen
Wir ,als Leute aus der Backbranche ;sollten sie den Kmpf gegen die Dummheit erfolgreich überstanden haben kennen zur Genüge den Stz , das die Füße den ERfolg bestimmen .nachfragen werden gernevon mir beantwortet Obby aus Ratingen

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Martina Eckert, Karben 09.11.2016 um 04:33

Artikel: "Aldi Süd wird klimaneutral"

Betreff: Mit kommen gleich die Tränen

Was hat das in der Bäcker Zeitung zu suchen?

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hans oberbanscheidt, ratingen 26.10.2016 um 14:16

Artikel: "Sie sind die Top-Ausbilder 2016"

Betreff: Umfrage Liefergeschäft

wenn man sich die belueferten Kunden nicht in gleichen Situationen grüft , so sollte man doch einmal mit dem Vorlieferanten sprechen. wie es um die Zahlungmoral dieses Kandidaten bestellt ist . man bekommt da Antworten ,die einen Einstieg besser oder schlechter beurteilen, kann .

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Gustav Ruf, Sulzburg 13.10.2016 um 08:20

Artikel: "Regierung beschäftigt sich mit Bäckern"

Betreff: Hygiene-Ampel

grün -- darf

gelb -- bereit zum wechseln

rot --- Stopp

Plakativ, einfältig,wenig Mühe gegeben!!!!

Friedrich Ruf

Bäckermeister

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Henry Quevedo, Würzburg 12.10.2016 um 15:28

Artikel: "Landessieger mit dem Thema „Märchen“"

Betreff: Name

Wir haben das korrigiert und bedanken uns für den Hinweis.

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Fabio Manuel Ferreira Leite , Hamburg 12.10.2016 um 14:57

Artikel: "Landessieger mit dem Thema „Märchen“"

Betreff: Name

Fabian ist falsch ( Fabio )

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Stefan Agethen, Oberhausen 28.09.2016 um 10:38

Artikel: "„Remmel-Semmel“ gegen Ampel"

Betreff: @Verbraucher-Sicht auf Verbände und Bäcker

Sehr geehrter Herr Ingenhoff,

ich bin gerade über Ihren Beitrag gestolpert und finde hier bestätigt was ich über die Aktion Remmel-Semmel vor dem Start dachte.

Es wirft den Eindruck auf das wir etwas zu vertuschen hätten und daher die Ampel nicht woll(t)en.

Das Problem an der Ampel ist tieferliegend und daher ein eher internes - für den Verbraucher in einer kurzen Übersicht nicht zu vermitteln.

In aller Kürze ein kurzer Einwurf - die Ampel bei Ihrem Lieblingsbäcker und dessen Ladengeschäft wäre grün und Sie würden sich freuen, denn die Backstube ist nicht an diese Ampel gekoppelt und könnte "brennend rot" sein - der Laden wäre grün. :-) Transparenz ist da das falsche Wort. Augenwischerei ist treffender. Bärbel Höhn sagte mal die Menschen wollen betuppt werden, so sei es.
Wohl bekomm´s.

Danke für Ihren Beitrag, ich werde ihn in den Verbänden gerne als Beispiel zur Kritik einbringen.

Liebe Grüße,
Stefan Agethen

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Stefan Ingenhoff, Köln 27.09.2016 um 19:15

Artikel: "„Remmel-Semmel“ gegen Ampel"

Betreff: Lobbyismus

Ich denke die Bäckereien sollten die Ampel als Marketinginstrument begreifen und einsetzen.

Die üblichen Instrumente wie bunte Infofaltblätter oder Firmenzeitungen, Teilnahme an Sportläufen und Werbeslogans über das Märchen ehrlicher handwerklicher Arbeit wie anno dazumal, langweilen nur noch und sind längst kein Alleinstellungsmerkmal mehr.

Darüberhinaus sind sie anders als bei der Ampel nur Dekoration und es steht ihnen kein Gegenwert im Sinne eines Kundennutzen gegenüber. "95%" der Backstuben sind eben nicht gläsern und es ist nicht nachvollziehbar, ob all die Marketingblasen der Realität entsprechen oder nur virtuell sind.

Eine grüne Ampel hingegen müsste mit Blut und Schweiß in Realita erarbeitet werden und hier gäbe es einen nicht nur virtuellen, sondern vor allem einen freiwilligen oder für ewiggestrige, unfreiwilligen Kundennutzen.

Mir ist schon klar, dass eine Bäcker Lobby, die auch "95%" der alteingesessenen Bäcker vertritt, denen eine tägliche Reinigung änlich zu Hotelküchen oder anderen Lebensmittelbetrieben vollkommen fremd und nervig erscheint, eben "alteingesessene" Interessen vertritt.

Meiner Meinung nach könnte eine (grüne) Ampel daher eine, da überprüfbar, vertrauensbildende Maßnahme darstellen, in durch Lebensmittelskandale "vertrauensunwürdigen Zeiten" mit Zusatznutzen diesseits wie jenseits der Ladentheke. Und wer "95%" der Betriebe kennt, könnte noch spöttisch oder zynisch hinzufügen, ein echtes Alleinstellungsmerkmal darstellen.

Leider sind die Bäckerverbände oft reine Besitzstandswahrer und noch stark im Gestern verhaftet. Was nebenbei bemerkt, in meinen Augen auch eine Wurzel des Bäckereisterbens ist.

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Christoph Höfer, Schriesheim 21.09.2016 um 12:22

Artikel: "Mit dem Schieber gegen Eindringling"

Betreff: Leg dich nicht mim Bäcker an!

Wer kommt bitte auf die Idee sich unerlaubt Zugang zu nem Raum zu verschaffen in dem sich Männer befinden die seit Jahren schwerste körperliche Arbeit verrichten?
Das alles nur mit einem Messer bewaffnet? :D
Hochmut kommt vor dem Knall!

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Erich Dederichs, Bonn 30.08.2016 um 16:16

Artikel: "Keine Wettbewerbsverzerrung"

Betreff: Das Kreuz mitz den Statistiken

In Ihrem Bericht heißt es: "Werden nur die unter den Bezeichnungen Großbäckerei oder Großfilialist laufenden Unternehmen betrachtet, sind es 4 Prozent, die von der EEG-Umlage befreit sind." Das würde ja bedeuten, dass es in ganz Deutschland lediglich 100 Großbäcker bzw. Großfilialisten gibt... Das wage ich zu bezweifeln.....

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Gustav Ruf, Sulzburg 24.08.2016 um 21:03

Artikel: "Anbacken gegen die Zeit"

Betreff: Sonntag's Produktion

Wirtschaftlich interessant
den Sonntag zum produzieren auszuweiten,da die Betriebsstruktur dies fordert. Doch stellen wir uns so die Zukunft unserer Gesellschaft vor?

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Michael Mathieu, Sulzbach 24.08.2016 um 10:17

Artikel: "Zwei Verbände erhöhen die Löhne "

Betreff: Sonntagsarbeit

Es gibt dem Anschein nach mehrere Bäckereien, die am Sonntag zu haben als jene, die am Sonntag Brötchen und Kuchen verkaufen. Da man in 3 Std nicht viel Produzieren und Backen kann, bleibt nur die Möglichkeit, die gebackten Artikel aus dem Froster zu holen und aufzubacken. Dann soll man lieber im Bett bleiben als die Aufgebackten Backwaren zu verkaufen.

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Heiko Jacobs, Norderney 15.08.2016 um 08:50

Artikel: "Anbacken gegen die Zeit"

Betreff: Frage Bräunungsstidios

Moin,
meine Frage:
Wie verhält es sich mit den Bräunungsstudios (Bachshops)
die dem ganzen Tag Teiglinge aufbacken.
Fallen die nicht auch unter die 3 Stunden Regelung.
Immerhin behaupten sie ja das sie "backen".

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Andreas Perner, Garbsen 12.08.2016 um 12:21

Artikel: "NRW will Hygiene-Ampel durchboxen"

Betreff: 'Dürfen' heißt nicht 'müssen'

'Dürfen' heißt nicht 'müssen' - aber die Möglichkeit sollte es geben

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Marcus Woletz, Lorch 11.08.2016 um 13:54

Artikel: "Polizei verhaftet falschen Bäcker"

Betreff: Wahnsinn...

was hier in Deutschland möglich ist, wenn man ohne Gesellen- oder Meisterbrief Brötchen backt!

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Peter Stiefel, Schwielowsee 06.07.2016 um 16:10

Artikel: "Kunden wollen mit Karte zahlen"

Betreff: Mit Karte Kleinbeträge bezahlen.

Es ist mir viel zu aufwendig solche Kleinbeträge zusammenzurechnen.Da hole ich mir lieber 100 Euro vom Konto und habe einen Überblick über mein Geld..

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Michael Mathieu, Sulzbach 05.07.2016 um 17:01

Artikel: "Polizei muss draußen bleiben"

Betreff: Aussperrung der Polizei

Ich finde das sehr gut und richtig. Verkaufen an die Polizei ja. für die Toiletten Benutzung hat die Polizei ja andere Möglichkeiten, als in einem Betrieb, der mit Backwaren und anderen deversen Teilchen und Schnitten sein Geld verdient. Es gibt ja für solche Großaufgebote Toilettenwagen, die die Polizei auch hat. Außerdem dient ja die Toilette dem Personal und fremden Menschen.

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Martina Eckert, Karben 01.06.2016 um 20:52

Artikel: " „Knust" ist gescheitert"

Betreff: Warum wundert mich das jetzt nicht?

Hat noch nie funktioniert.....

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