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Aryzta bleibt weiter im Minus

Cookie-Teigherstellung bei Aryzta. (Quelle: Archiv/Unternehmen)+
Cookie-Teigherstellung bei Aryzta. (Quelle: Archiv/Unternehmen)

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Der weltgrößte Backwarenkonzern hat auch im dritten Quartal des Geschäftsjahres deutlich weniger Umsatz erzielt.

Zürich (abz). Der Backwarenkonzern hat auch im dritten Quartal des Geschäftsjahres 2017/18 deutlich weniger Umsatz erzielt als im Vorjahr. Wie Schweizer Medien melden, sei dabei ein Großteil des Rückgangs auf Verkäufe von Geschäftsbereichen sowie auf Währungeffekte zurückzuführen. Rein organisch sei der Umsatzrückgang als moderat zu bezeichnen.

Der Umsatz habe in der Periode von Februar bis April 2018 um knapp 17 Prozent auf 811,4 Mio. Euro abgenommen. Zum Minus hätten Veräußerungen mit knapp 9 Prozent beigetragen, Währungseffekte mit knapp 7 Prozent. Das organische Minus habe 1,2 Prozent betragen. Zu schaffen machten dem Konzern auch höhere Kosten bei Rohstoffen, beim Vertrieb und im Personalbereich.

Um die finanzielle Situation zu verbessern, soll ein Sparprogramm innerhalb von drei Jahren - wozu auch die Veräußerungen gezählt werden - Einsparungen von 200 Mio. Euro bringen.

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