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Wachstum etwas abgebremst

Die gestiegenen Rohstoffpreise für Kakao belasten das Geschäftsergebnis. Foto: Barry Callebaut 
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Die gestiegenen Rohstoffpreise für Kakao belasten das Geschäftsergebnis. Foto: Barry Callebaut Foto: Barry Callebaut

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Barry Callebaut erreicht Ziele mit leichten Einbußen

Zürich (p). Barry Callebaut AG, der weltweit führende Hersteller von hochwertigen Kakao- und Schokoladenprodukten, konnte im Geschäftsjahr 2007/08 (Abschluss am 31.8.2008) sein dynamisches Wachstum erfolgreich fortsetzen, wie der Konzern in einer Pressemeldung erklärt. Durch zusätzliche Aufträge erhöhte sich die Verkaufsmenge um 10,1 Prozent auf rund 1,17 Mio. Tonnen. Der Umsatz verzeichnete einen starken Anstieg um 17,3 Prozent auf 4,815 Mrd. CHF vor allem aufgrund der höheren Volumen sowie teils aufgrund der gestiegenen Rohstoffpreise. Bereinigt um Kakaopreis- und Währungseffekte legte der Umsatz um 14,3 Prozent zu. Der Betriebsgewinn (EBIT) für das ganze Geschäftsjahr erhöhte sich um 5,3 Prozent auf 341,1 Mio. CHF. Die Investitionen zur Unterstützung der globalen Expansion von Barry Callebaut beliefen sich auf 249 Mio. CHF nach 153 Mio. CHF im Vorjahr.

Ein Verlust aus dem Verkauf von Finanzanlagen sowie ein höherer Finanzaufwand wirkten sich im Geschäftsjahr 2007/08 negativ auf den Konzerngewinn aus. Als doppelte Herausforderung bezeichnet der Konzern die außergewöhnlich hohen Rohstoffpreise und die sinkenden Verbraucherausgaben, mit der die gesamte Süßwarenindustrie in Westeuropa konfrontiert worden sei. Weiter wurde der Umsatz durch den Verkauf der Backwarenfabrik Wurzener Dauerbackwaren in Deutschland geschmälert.

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