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SHB unter neuer Führung

Mit neuem Vorstand geht die SHB weiter alleine ihren Weg. (Quelle: Symbolbild Archiv)+
Mit neuem Vorstand geht die SHB weiter alleine ihren Weg. (Quelle: Symbolbild Archiv)

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Nach der gescheiterten Fusion mit der Signal Iduna dreht sich das Personalkarussell.

Königswinter (abz). Nach der gescheiterten Fusion mit der Signal Iduna und dem damit verbundenen Rückzug von ZV-Präsident Michael Wipper aus dem hat die Allgemeine Versicherung für das Bäckerhandwerk auf einer außerordentlichen Mitgliedervertreterversammlung in Königswinter einen neuen Aufsichtsrat gewählt. Dies geht aus einer Pressemitteilung der Versicherung hervor.

Der neue Aufsichtsrat besteht aus folgenden Mitgliedern: Armin Klein (AR-Vorsitzender), Peter Gieren, Markus Holderied, Tobias Müller, Peter Profittlich, Jörg Sailer. Im Anschluss bestellte der Aufsichtsrat, neben dem bestehenden Udo Damian zusätzlich Rolf Schrade zum neuen Vorstandsmitglied.

Auf der Mitgliedervertreterversammlung der SHB im Juni in Weimar im Juni hatte ZV-Präsident Michael , Präsident des Zentralverbandes des Deutschen Bäckerhandwerks mit sofortiger Wirkung sein Amt als Aufsichtsrat bei der Versicherung niedergelegt, da die avisierte Fusion mit der Signal Iduna gelang (Die ABZ berichtete).

Grund war die gescheiterte Fusion der SHB mit der Signal Iduna. Wippler hatte sich laut ZV folgendermaßen zur Mandatsniederlegung geäußert: "Seit etwa drei Jahren planen und beraten wir eine Verschmelzung unseres verlässlichen Versicherungspartners SHB mit der Signal Iduna Unfall. Der Markt hat sich stark verändert und wir wollten hiermit die SHB zukunftsstark und sicher für die nächsten Jahre aufstellen. Ich hatte mich in dieser Zeit mit großem Einsatz für diese sinnvolle Eingliederung stark gemacht. Leider konnten wir die Mitgliedervertreterversammlung nicht von den Vorteilen dieses Weges überzeugen, so dass der entsprechende Richtungsbeschluss mit eindeutigem Votum abgelehnt wurde."

Die Verschmelzung der beiden Bäkos ist vorbereitet. Im Juli soll es mit der größten Regionalgenossenschaft losgehen.
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