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Umweltverschmutzung to-go

Der Verpackungsmüll nimmt durch die veränderten Konsumgewohnheiten der Verbraucher zu. (Quelle: pixabay.com/Antranias)+
Der Verpackungsmüll nimmt durch die veränderten Konsumgewohnheiten der Verbraucher zu. (Quelle: pixabay.com/Antranias)

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Die Müllberge, die durch das Konsumverhalten der Verbraucher entstehen, sollen durch Mehrwegsysteme verringert werden.

Stuttgart (abz). Einwegbecher und Plastiktüten stehen mittlerweile als Umweltsünden am Pranger. Unzählige Essensanbieter wie Fast Food-Riesen, Restaurants und Supermärkte verursachen jedoch weiterhin eine wahre Verpackungsmüll-Flut, wie ntv online schreibt. Mehrwegsysteme, die die Einwegbehälter ersetzen, seien eine mögliche Lösung. In Stuttgart gebe es bereits Mehrweg-Initiativen. Dort hätten sich neun Gastrobetriebe zusammengeschlossen, die wiederverwendbare Behälter für ihre Gerichte sowie Becher für Müsli und Getränke anbieten würden. Das Geschirr könnten die Kunden in einem der Partnerrestaurants abgeben und wiederbefüllen lassen.

Der Fast Food-Riese McDonald’s in Deutschland steht besonders in der Kritik der Umweltschützer. Das Unternehmen habe im vergangenen Jahr rund 46.000 Tonnen in Umlauf gebracht. Zudem sei die Vermüllung gerade in der warmen Jahreszeit in der Natur und in Parks sichtbar, wenn es viele Menschen zur Mittagspause oder zum Grillen ins Freie zieht.

Den Grund für den Anstieg der Müllberge seien nach Meinung des Umweltbundesamtes die veränderten Verzehr- und Konsumgewohnheiten der Verbraucher.

Der Verpackungsmüll nimmt durch die veränderten Konsumgewohnheiten der Verbraucher zu.
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