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Ankerbrot kommt nicht zur Ruhe

Neue Geschäftsführung: Die Krisenzeiten bei Ankerbrot sind offensichtlich noch nicht vorbei. (Quelle: Archiv/Kauffmann)+
Neue Geschäftsführung: Die Krisenzeiten bei Ankerbrot sind offensichtlich noch nicht vorbei. (Quelle: Archiv/Kauffmann)

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Beim Wiener Großbäcker kommt schon wieder ein neuer Geschäftsführer.

(abz). Beim Wiener kommt es erneut zu einem Wechsel in der . In der jüngsten Vergangenheit war es hier immer wieder zu Veränderungen gekommen. Nach Angaben der Wiener Zeitung „Die Presse“ folgt Lydia Gepp (51), die in der Medienbranche tätig war, auf Bernhard Angel (42), der das Unternehmen Ende September verlassen wird.

Offensichtlich kommt das Unternehmen nicht zur Ruhe: Nach Jahren, in denen nicht aus den roten Zahlen herauskam, sollte nach Angaben des damaligen Vorstands von Anfang 2016 das Ergebnis 2016 ausgeglichen werden. Für 2017 wurden damals Gewinne erwartet. Im Frühjahr 2017 beteiligte Ankerbrot sich mit 65 Prozent an der Bäckerei Linauer & Wagner in Lichtenwörth. Dies wurde als Zeichen weiteren Wachstums nach Jahren der Konsolidierung vermeldet.

Ankerbrot verfügt über 108 Filialen in Österreich und beschäftigt rund 1.100 Mitarbeiter. 2015 setzte der Großbäcker 107 Millionen Euro um.

Die im Amt bestätigte Präsidentin des Verbandes Deutscher Großbäckereien Prof. Dr. Ulrike Detmers, ihre beiden Vizepräsidenten Alexander Heberer (2.v.l.) und Hans-Jochen Holthausen (2.v.r.) sowie die beiden Geschäftsführer Armin Juncker (r.) und Alexander
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