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Trotz Ernteausfällen sinkt der Butterpreis

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Aldi Süd hat den Verkaufspreis für ein 250-Gramm-Butterpäckchen nach unten korrigiert / Für Verbraucher ist Margarine keine Alternative

Hamburg/Stuttgart (dk). Während derzeit intensiv über Unterstützung für dürregeschädigte Bauern diskutiert wird, hat Aldi Süd den Verkaufspreis für das 250-Gramm-Butterpäckchen nach unten korrigiert. Es ist nun 10 Cent billiger und kostet jetzt 1,75 Euro, was einem Kilopreis von 7,00 Euro entspricht.

Die Folgen der sind augenscheinlich noch nicht bei den Warenbörsen angekommen. So berichtet die in Kempten für 250-Gramm-Päckchen Deutsche von einer leicht sinkenden Preistendenz bei leicht belebter Nachfrage. Die amtliche Notierung für die geformte Butter wurde auf eine Spanne von 5,22 bis 5,30 Euro pro Kilogramm (1. August) festgesetzt, nach einem Preis von 5,66 bis 5,74 Euro/kg in der Vorwoche.

Der Preis für lose Markenbutter im 25-kg-Block wurde auf 5,35 bis 5,60 Euro/kg festgesetzt bei leicht sinkender Tendenz und normaler Nachfrage. Damit ist dieser Preis um 70 Cent niedriger im Vergleich zum Vergleichsquartal des Vorjahres.

ist für Verbraucher aber keine wirkliche Alternative. Laut Berechnungen des Online-Portal Statista ging der Pro-Kopf-Verbrauch in den vergangenen Jahren stark zurück.

Butter ist aktuell entgegen allen Erwartungen billiger geworden.
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